Finale NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 – Großes kündigt sich an!

Finale NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 - Großes kündigt sich an!

(Frankfurt a.M./ Nürnberg)  Zum Sport gehören Spekulationen und hohe Erwartungen fast schon natürlich mit dazu, unabhängig von der Disziplin. Da macht die Dressur keine Ausnahme und das anstehende Finale um den NÜRNBERGER Burg-Pokal ebensowenig. Allein ein Blick auf die Ergebnisse der 8 Qualifikationen macht deutlich, dass sich das Publikum auf einen sportlich wertvollen Jahrgang freuen kann. In der Erwartung vielleicht sogar das Prädikat „Besonders wertvoll“. Zeigen wird sich dies im Viereck der Frankfurter Festhalle, deren weihnachtliche Atmosphäre gerade junge Pferde beeindrucken kann.

 

Der Blick zurück zeigt zudem, dass Paare, die im Finale ihr Potential zeigten, auch später auf größerer Bühne und im internationalen Maßstab brillieren konnten. Der Blick nach vorne richtet sich auf die erste Prüfung zum Turnierauftakt, wenn sich die 12 Paare mit den Gegebenheiten der Festhalle vertraut machen.

 

Spannung in mehrfacher Hinsicht

Es sind allerdings nicht die Erwartungen allein, die den Reiz der Serie ausmachen. Wenn kurz vor Weihnachten das 34. Finale ansteht, bietet dieses auch Außergewöhnliches in anderer Form: Dorothee Schneider, mit Maxi Kraft’s Barcelo OLD im vergangenen Finale siegreich, bestreitet ihr 18. Finale, damit baut sie ihren eindrucksvollen Rekord weiter aus. Beeindruckender wird diese Zahl, wenn man berücksichtigt, dass die Reitmeisterin ihr erstes Finale im Jahr 2002 bestritt. Ihren 2025er Partner Voller Emotionen NRW hatte sie zum Turnier in Guxhagen erst 5 Wochen bei sich, da stellt sich die Frage, welche Entwicklung das Paar bis Dezember nehmen wird. Mit einem Finalsieg, der ihr Vierter wäre, zöge sie zudem mit Rekordgewinnerin Isabell Werth gleich.

 

Erstmals gibt es auch ein „Famiilienduell“ zu bestaunen, sofern man dies so bezeichnen darf: Mit Ingrid Klimke und Greta Busacker stellen Mutter und Tochter Pferde vor, die sie im Saisonverlauf erfolgreich präsentierten. Während Mutter Ingrid der zweite Platz mit Diafys OLD in Balve reichte, legte Tochter Greta mit der For Dance-Tochter Frieda NRW in der letzten Ausscheidung in Guxhagen-Dörnhagen mit 76,610% die Saisonbestmarke vor. Bestätigen alle Paare ihre Vorleistung auch im Finale, wäre es das erste Mal, dass das komplette Starterfeld jenseits der 70-Prozent-Marke läge. Große Erwartungen also.

 

Finals auch für den Nachwuchs

Das Engagement der NÜRNBERGER im Pferdesport ist umfassend und erleben kann dies das Publikum in der hessischen Metropole. Am Donnerstag messen sich die Teilnehmer im NÜRNBERGER Burg-Pokal der Hessischen Junioren und küren nach 5 Qualifikationen im Vorfeld ihren Sieger.

 

Im Führzügelwettbewerb trifft der jüngste Nachwuchs aufeinander. Startberechtigt sind jeweils die beiden besten Paare der acht Qualifikationen, die bundesweit ausgetragen wurden. Eine ganz große Herausforderung für die Kleinen, wenn sie im Sattel ihrer Ponys in der vielleicht ausverkauften Festhalle zeigen, was in Ihnen steckt. Zur Belohnung werden die vier Besten am Samstag in der dann bestimmt vollbesetzten Halle ihr Bestes geben.

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Siegerpaar 2024 im Finale des Nürnberger Burg-Pokals waren Maxi Kraft`s Barcelo von Bon Coeur und Reitmeisterin Dorothee Schneider. (Foto: Stefan Lafrentz)
Siegerpaar 2024 im Finale des Nürnberger Burg-Pokals waren Maxi Kraft`s Barcelo von Bon Coeur und Reitmeisterin Dorothee Schneider. (Foto: Stefan Lafrentz)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Erfolgreiche Mehrfachqualifikationen in Guxhagen-Dörnhagen

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Erfolgreiche Mehrfachqualifikationen in Guxhagen-Dörnhagen

(Guxhagen-Dörnhagen) Fee Bornschier, Greta Busacker, Dorothee Schneider, Sarah Schöppner und Charlotte Louise Schantz. Das sind die Namen der Qualifizierten in den Prüfungen der NÜRNBERGER Versicherung beim Jubiläumsturnier in Guxhagen-Dörnhagen. Sie alle sicherten sich ihren Startplatz für die Finals in der Frankfurter Festhalle. Dort gibt es kurz vor Weihnachten eine Wiederholung des Guxhagen-Dörnhagener Dreiklangs bestehend aus den Wettbewerben des NÜRNBERGER Burg-Pokals, dann allerdings mit Finalcharakter.

 

Den Auftakt der Qualifikationen machten am Sonntagvormittag die Aktiven im NÜRNBERGER BURG-POKAL der Hessischen Junioren. Mit ihrem Sieg bei der letzten der fünf Ausscheidungen holte Fee Bornschier mit ihrer erst sechsjährigen Stute nicht nur ihre erste goldene Schleife in der Prüfungsreihe, sondern erreichte auch die höchste Punktzahl aller diesjährigen Teilnehmer. Im Serienfinale starten die neun Paare, die in den Qualifikationen die meisten Punkte einsammeln konnten.

 

Greta Busacker und Frieda überragen im Burg-Pokal

In zwei Jahren von Klasse A bis ins Burg-Pokal-Finale in Frankfurt. Dies ist der Weg von Greta Busacker und ihrer achtjährigen Stute Frieda NRW. In der laufenden Saison starteten die Beiden erstmals in Balve, Teilnahmen in Elmlohe und Görlitz folgten. Dabei verbesserte sich das Paar kontinuierlich und beendet die Qualifikationssaison mit der Jahreshöchstnote von 76,610%. Zugleich bekamen sie den Stilpreis zuerkannt, und dies bereits zum dritten Mal.

 

Die For Dance-Tochter legte von der Vorqualifikation am Freitag, in der sie mit 73,927% siegreich war, noch eine kräftige Schippe drauf und legten deutlich zu. Exakt 73,927% erreichten auch Dorothee Schneider und ihr achtjähriger Wallach Voller Emotionen NRW in der Finalqualifikation. Dies reichte nicht nur für die silberne Schleife, sondern auch für den letzten Finalplatz, den sie als vierbeste Zweitplatzierte der Saison erhält. Eine Prüfung mit im doppelten Sinn vollen Emotionen für Dorothee Schneider, die den Westfalen erst seit fünf Wochen kennt und als Schwangerschaftsvertretung übernommen hat. Auch das ein bemerkenswertes Ergebnis für die profilierte Ausbilderin, die bereits zum 23. Mal ein Pferd für das Finale qualifiziert hat.

 

Kinder begeistern im Führzügelwettbewerb

Glänzende Kinderaugen gab es beim heimlichen Höhepunkt des Turnierwochenendes, dem Führzügelwettbewerb der Jüngsten. Insgesamt vier Abteilungen machten es den Richtern nicht leicht, die beiden besten Paare herauszufiltern, denn nur diese werden in der Festhalle ihr Können zeigen dürfen. Nach Frankfurt getragen wurden Sarah Schöppner  von Jay Jay’s Shadow, die mit 16,90 Punkten benotet wurden und Charlotte Louise Schantz von Nugget, die 16,70 Punkte erhielten. Erfahrung zahlte sich dabei aus, denn beide Ponys sind Jahrgang 2005.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

Thomas Schulze und Bon Courage mit 74,341%

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

Greta Busacker und Frieda NRW mit 76,610%

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

 

Ranking der prozentbesten Zweitplatzierten (Stand 10/2025)

1. Kira Laura Soddemann und Borghese MT 75,244%

2. Borja Carrascosa und Manolo FRH 74,171%

3. Ingrid Klimke und Diafys OLD 74,000%

4. Dorothee Schneider und Voller Emotionen NRW 73,927%

5 Juliane Brunkhorst und Bayside AK 73,195%

6. Greta Busacker und Frieda NRW 72,366%

7. Dorothee Schneider und Segantini FRH 71,634%

8. Bianca Nowag-Aulenbrock und Vaida-Girl OLD 71,097%

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Mit Frieda Gold NRW direkt ins NÜRNBERGER BURG-POKAL-Finale - Greta Busacker und die acht Jahre alte Stute gewannen die Finalqualifikation in Guxhagen-Dörnhagen. (Foto: Thomas Hellmann)
Mit Frieda Gold NRW direkt ins NÜRNBERGER BURG-POKAL-Finale - Greta Busacker und die acht Jahre alte Stute gewannen die Finalqualifikation in Guxhagen-Dörnhagen. (Foto: Thomas Hellmann)
Kennen sich erst seit fünf Wochen und wurden auf Anhieb Zweite - Dorothee Schneider und Voller Emotionen NRW. (Foto: Thomas Hellmann)
Kennen sich erst seit fünf Wochen und wurden auf Anhieb Zweite - Dorothee Schneider und Voller Emotionen NRW. (Foto: Thomas Hellmann)
Nicht geträumt: Der Führzügelwettbewerb der NÜRNBERGER bringt Sarah Schöppner/ Jay Jay`s Shadow und Charlotte Louise Schantz/ Nugget im Dezember nach Frankfurt ins Finale. (Foto: Thomas Hellmann)
Nicht geträumt: Der Führzügelwettbewerb der NÜRNBERGER bringt Sarah Schöppner/ Jay Jay`s Shadow und Charlotte Louise Schantz/ Nugget im Dezember nach Frankfurt ins Finale. (Foto: Thomas Hellmann)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Premiere in Guxhagen-Dörnhagen mit hohem Spannungsfaktor

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Premiere in Guxhagen-Dörnhagen mit hohem Spannungsfaktor

(Nürnberg/ Guxhagen-Dörnhagen)  1992 war das Auftaktjahr des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nach mehr als 440 Qualifikationen findet die Turnierserie den Weg nach Guxhagen-Dörnhagen. Erstmals ist das Turnier im Nordhessischen Gastgeber einer Finalqualifikation für den NÜRNBERGER Burg-Pokal und kann mit einigen spannenden Elemente glänzen: Zum einen ist es die letzte Möglichkeit, sich über einen Sieg direkt für das Finale in der Frankfurter Festhalle zu qualifizieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, über ein starkes Ergebnis einer der vier punktbesten Zweitplazierten zu werden und über diesen Weg einen Startplatz zu bekommen. Hier liegt Marke, die es zu übertreffen gilt, bei 73,195%. Und zum Dritten findet die Veranstaltung in einer Halle statt und bietet somit die Chance einer echten Generalprobe für die Festhalle. Zum runden Geburtstag des Turniers also allerbeste Voraussetzungen, die Veranstaltung findet heuer zum 30. Mal statt.

 

Letzte Chance für Frankfurt

Aktuell stehen 34 aktive mit 39 Pferden auf der Nennungsliste, dabei sind zahlreiche Hochkaräter und erfahrene Burg-Pokal-Spezialisten. Schaffen können es maximal zwei Paare, damit ist eine spannende Prüfung praktisch garantiert. So geht es für die Finalsiegerin von 2024, Dorothee Schneider, ebenso um den Startplatz wie für Thomas Wagner, der zum neunten Mal ein Pferd qualifizieren will. Greta Busacker, aktuell die Fünftplatzierte bei den Punktbesten könnte mit einer erfolgreichen Prüfung für ein Novum in der 34-jährigen Geschichte der Serie sorgen: Schafft sie es ins Finale, wäre dies das erste Mal, dass Mutter und Tochter sich dort messen. Mutter Ingrid Klimke hat bereits einen Platz sicher, Tochter Greta könnte in Guxhagen nachziehen und für ein weiteres Kapitel in der Burg-Pokal-Historie sorgen.

 

Weitere ambitionierte Reiterinnen und Reiter können sich ebenfalls gute Chancen ausrechnen. So bringen Carola Koppelmann und Isabel Freese die Erfahrung von jeweils zwei Burg-Pokal-Finalerfolgen mit nach Nordhessen. Aus der Ferne wird Juliane Brunkhorst das Geschehen der NÜRNBERGER-Prüfung verfolgen. Ihre 73,195% reichen aktuell für die Teilnahme in Frankfurt, Mitte Oktober könnte sich dies ändern, wenn am Turniersonntag (12.10.2025) die 12 Paare der Qualifikation ins Viereck einreiten.

 

Qualifikationsmöglichkeiten auch für den Nachwuchs

Im Fokus stehen am Wochenende allerdings nicht nur die Großen – Guxhagen-Dörnhagen ist zugleich für die Kinder im NÜRNBERGER Führzügelwettbewerb und die Jugendlichen im NÜRNBERGER Burg-Pokal der hessischen Junioren die Möglichkeit, ein Finalticket zu sichern.

 

Bei den Kindern werden die beiden Wertnotenbesten in der Festhalle starten können. Bei den Jugendlichen ist es etwas komplizierter: Hier gibt es noch eine Menge Punkte zu sammeln, um sich als eines der neun besten Paare aus fünf Qualifikationen für das Finale in Frankfurt zu qualifizieren.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

Thomas Schulze und Bon Courage mit 74,341%

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

 

Ranking der prozentbesten Zweitplatzierten (Stand 21.09.2025)

1. Kira Laura Soddemann und Borghese MT 75,244%

2. Borja Carrascosa und Manolo FRH 74,171%

3. Ingrid Klimke und Diafys OLD 74,000%

4. Juliane Brunkhorst und Bayside AK 73,195%

5. Greta Busacker und Frieda NRW 72,366%

6. Dorothee Schneider und Segantini FRH 71,634%

7. Bianca Nowag-Aulenbrock und Vaida-Girl OLD 71,097%

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Das Ziel ist die Frankfurter Festhalle: in Guxhagen-Dörnhagen wird erstmals eine Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL ausgetragen. (Foto: Lukasz Kowalski)
Das Ziel ist die Frankfurter Festhalle: in Guxhagen-Dörnhagen wird erstmals eine Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL ausgetragen. (Foto: Lukasz Kowalski)
Mannschafts-Olympiasiegerin Heike Kemmer (re.) kommentiert die Ritte in Guxhagen-Dörnhagen, unterstützt von Moderatorin Kim Kreling. (Foto: Brit Placzek)
Mannschafts-Olympiasiegerin Heike Kemmer (re.) kommentiert die Ritte in Guxhagen-Dörnhagen, unterstützt von Moderatorin Kim Kreling. (Foto: Brit Placzek)

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Thomas Schulze und Bon Courage holen sich die goldene Schleife

Thomas Schulze und Bon Courage holen sich die goldene Schleife

(Nürnberg/ Kranichstein) Von Vier auf Eins, das ist der Erfolgsweg von Thomas Schulze und seinem neunjährigen Hannoveraner Bon Courage. Mit 72,537% wurden die beiden in der Qualifikation zur Finalqualifikation am Samstag Vierte. Am gestrigen Sonntag zeigten sich der Reiter und sein Hengst verbessert und siegten mit starken 74,341%. Zweiter wurde Borja Carrascosa, der mit Manolo FRH auf 74,171% kam. Tags zuvor hatte der Spanier noch den Sieg davongetragen. Dritte wurden Bianca Nowag-Aulenbrock und ihre Stute Vaida-Girl OLD, die mit 73,171% bewertet wurden und zusätzlich den uvex-Stilpreis erhielten.

 

Premiere für Thomas Schulze

Der für den RUFV Georgsmarienhütte startende Schulze hat mit seinem Erfolg beim Herbstmeeting in Darmstadt-Kranichstein das vorletzte sichere Ticket für das Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokals geholt. Acht der zwölf Startplätze gehören den Gewinnern der Qualifikationen, vier weitere Plätze gehen an die punktbesten Zweitplatzierten. So wird sich auch Borja Carrascosa dank seiner guten Wertung auf das Finale vorbereiten können, seine Leistung vom Sonntag reicht aus, zu den stärksten Zweiten zu gehören.

Hart umkämpft waren die beiden Prüfungen des Burg-Pokals. Am Samstag starteten 31 Paare in der Vorqualifikation und knapp 70% waren nötig, um auch in der „richtigen“ Qualifikation am Sonntagnachmittag im Viereck anzutreten.

 

Dort ließ Thomas Schulze dann nichts mehr anbrennen. Als viertes Paar gingen die beiden ins Viereck und dort zeigte der Morricone i-Donnerhall-Nachkomme eine tadellose Vorstellung. Die beiden setzen eine Marke, die im weiteren Verlauf der Prüfung nicht mehr erreicht wurde. Damit war der erste Finalstart für Thomas Schulze sicher, der größte Erfolg für den Reiter seit dem Bronzeplatz bei der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde 2023.

 

Rückkehr nach Hessen im Dezember

Kurz vor den Weihnachtstagen wird Thomas Schulze erneut den Weg nach Hessen antreten; dann steht das 34. Finale der renommierten Serie an. In der Finanzmetropole Frankfurt wird traditionell der Höhepunkt der Serie ausgetragen. Dort treffen sich dann nicht nur zwölf der talentiertesten jungen Dressurpferde, sondern auch die stärksten Teilnehmer des NÜRNBERGER-Führzügelwettbewerbs. Jeweils die beiden Punktbesten einer Qualifikationsstation erhalten die Möglichkeit, die faszinierende Atmosphäre der weihnachtlich geschmückten Festhalle zu genießen und dort auf ganz großer Bühne zu reiten.

 

Letzte Chance Mitte Oktober in Guxhagen-Dörnhagen

Zum Abschluss der diesjährigen Qualifikationen steht das Turnier in Guxhagen-Dörnhagen auf dem Programm. Die Veranstaltung in Nordhessen ist erstmals Ausrichter einer Qualifikation für den Burg-Pokal und bereits heute kann man davon ausgehen, dass das Feld stark besetzt sein wird, ist es doch die finale Möglichkeit, sich noch einen Platz für die Festhalle zu sichern.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

Thomas Schulze und Bon Courage mit 74,341%

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

 

Ranking der prozentbesten Zweitplatzierten (Stand 21.09.2025)

Kira Laura Soddemann und Borghese MT 75,244%

Borja Carrascosa und Manolo FRH 74,171%

Ingrid Klimke und Diafys OLD 74,000%

Juliane Brunkhorst und Bayside AK 73,195%

Greta Busacker und Frieda NRW 72,366%

Dorothee Schneider und Segantini FRH 71,634%

Bianca Nowag-Aulenbrock und Vaida-Girl OLD 71,097%

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Thomas Schulze und Bon Courage haben in Kranichstein die vorletzte Etappe zum Finale gewonnen. (Foto: Rainer Dill)
Thomas Schulze und Bon Courage haben in Kranichstein die vorletzte Etappe zum Finale gewonnen. (Foto: Rainer Dill)
Platz zwei für Borja Carasscosa und Manolo FRH in Kranichstein. (Foto: Rainer Dill)
Platz zwei für Borja Carasscosa und Manolo FRH in Kranichstein. (Foto: Rainer Dill)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 – Auftakt zum hessischen Endspurt in Darmstadt

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 - Auftakt zum hessischen Endspurt in Darmstadt

Die Sommerpause im Burg-Pokal ist vorbei. Kurz vor Beginn des kalendarischen Herbstes treffen sich viele der besten jungen Dressurpferde Deutschlands in Darmstadt-Kranichstein. Beim diesjährigen Herbstmeeting steht die siebte Station des diesjährigen Qualifikationszyklus an und zumindest ein weiteres Starterpaar für das Finale wird am Sonntag feststehen.

 

Darmstadt vor Augen, Frankfurt im Blick

Wie begehrt dieser Platz ist, zeigt allein der Blick auf die Nennungsübersicht: Dort sind die Namen von 38 Reiterinnen und Reitern verzeichnet, die 42 Pferde mitbringen. Doch nicht nur quantitativ hat das Feld Einiges zu bieten, zahlreiche Namen stehen für hohe und höchste Qualität im Viereck. Am klangvollsten dabei sicher der Name von Dorothee Schneider. In ihrer sportlichen Vita stehen zwei olympische Goldmedaillen, aber auch drei Finalsiege im NÜRNBERGER Burg-Pokal. Zuletzt gewann die Reitmeisterin im Dezember 2024 mit dem Oldenburger Hengst Maxi Kraft’s Barcelo OLD. In der laufenden Saison hat es noch nicht mit einem Qualifikationssieg im Burg-Pokal gereicht, zuletzt wurde sie in Görlitz Dritte. Ebenfalls in Görlitz und noch einen Rang besser platziert war Greta Busacker. Die junge Reiterin aus Münster hat in dieser Saison bereits zweimal den Stilpreis bei einer Qualifikation gewonnen und würde diesen Erfolgen gerne eine goldene Schleife folgen lassen.

Mit der U21-Europameisterin Lucie-Anouk Baumgürtel ist ein weiterer starker Youngster am Start, Bianca Nowag-Aulenbrock zeigte ihre Klasse kürzlich beim Turnier der Sieger in Münster, und Lokalmatador Thomas Wagner strebt seine achte Finalteilnahme an.

 

NÜRNBERGER-Entscheidungen fallen komplett am Sonntag

Wer sich am Ende durchsetzt, wird am letzten Turniertag entschieden, wenn die 12 Paare der Finalqualifikation ins Viereck gehen. Ebenfalls am Sonntag fällt die Entscheidung, welche beiden Paare im Führzügelwettbewerb die beste Wertung erhalten und damit ebenfalls ein Ticket für das Finale in der Frankfurter Festhalle lösen werden.

Nach der Qualifikation von Darmstadt bleibt der Burg-Pokal in Hessen, denn die letzte Qualifikation findet im Norden des Bundeslands, in Guxhagen-Dörnhagen statt. Mitte Oktober stehen dann sämtliche Starter für das Finale fest, das traditionell kurz vor Weihnachten in der Bankenstadt Frankfurt ausgetragen wird.

 

Aktivitäten rund um die Aktion Vielfalt Pferd

In dieser Initiative sind in der laufenden Woche bundesweit mehr als 600 Aktionen geplant, die sich dafür einsetzen, den Stellenwert des Pferdes in der Gesellschaft zu erhöhen und stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. Neben dem Veranstalter des Herbstmeetings beteiligt sich auch die NÜRNBERGER Versicherung an der Aktion.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

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Victoria Nielsen und Prinzessin Paula holten sich 2024 in Darmstadt-Kranichstein das Finalticket für den Nürnberger Burg-Pokal. (Foto: Rainer Dill)
Victoria Nielsen und Prinzessin Paula holten sich 2024 in Darmstadt-Kranichstein das Finalticket für den Nürnberger Burg-Pokal. (Foto: Rainer Dill)

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Zuperman dank super Leistung im Finale – Doppelerfolg für Beatrice Hoffrogge

Zuperman dank super Leistung im Finale – Doppelerfolg für Beatrice Hoffrogge

(Görlitz) Sieg am Samstag in der Qualifikation, Sieg am Sonntag in der Finalqualifikation. Für Beatrice Hoffrogge und ihren achtjährigen Oldenburger Hengst stand in den beiden Prüfungen des NÜRNBERGER Burg-Pokals bei den Görlitzer Summerweeks das Maximum. Mit starken 73,878% distanzierten das Paar die Konkurrenz und sicherte sich das begehrte Ticket für die Frankfurter Festhalle.

 

Einstimmiges Richtervotum ebnet den Weg zur goldenen Schleife

Der Blick auf das Ergebnis der Prüfung vom Sonntagmittag ist eindeutig, denn alle fünf Richter sahen die Reiterin vom RFV Graf von Schmettow Eversael vorn. In der Spitze waren es sogar 75,976%, mit denen der Auftritt bewertet wurde. Für Beatrice Hoffrogge, die 2013 mit Weihegold im Finale der Nachwuchsserie triumphierte, wird es der dritte Start in Frankfurt sein. In Görlitz gab es bereits am Samstag eine deutliche Tendenz, dass der Weg in die hessische Metropole nur über diese beiden gehen würde. Reichten dabei 72,372% zum Sieg, legte Beatrice Hoffrogge und der dunkelbraune Hengst am Sonntag noch eine Schippe drauf, dominierten den Wettbewerb deutlich.

 

Für Greta Busacker, die Anfang August im niedersächsischen Elmlohe Platz Drei erreichte, war es dieses Mal der Silberrang. Mit Frieda NRW, der achtjährigen Fidermark-Tochter standen 72,366% zu Buche. Reitmeisterin Dorothee Schneider, mit ihrer Zukunftshoffnung Segantini FRH am Start, blieb mit 72,195% der dritte Podestplatz. Damit ist weiterhin offen, ob die Olympiasiegerin ihren Finalsieg aus dem Vorjahr wiederholen kann, denn noch fehlt der dazu notwendige Erfolg. Eine Premiere gab es für U25-Doppel-Europameisterin Anna Schölermann. Nicht nur, dass es ihr allererster Start in einer Qualifikationsprüfung der Turnierserie war; sie wusste gleich mit zwei Pferden zu überzeugen und bekam für ihre Vorstellung mit Vitally PCH den Stilpreis verliehen.

 

Fingerzeig bereits am Samstag

Zuperman OLD ist im Viereck kein Unbekannter und zeigte bereits als Vierjähriger beim Bundeschampionat sein Talent. Zwei Jahre später war es dann der dritte Platz bei der Weltmeisterschaft der sechsjährigen Dressurpferde, weitere zwei Jahre später steht der nächste Karrierehöhepunkt an: das vierte Adventswochenende in der Frankfurter Festhalle. Seine Qualitäten zeigte der Hengst schon in der Qualifikation zur Finalqualifikation, in der er seine Reiterin erstmals zum Sieg trug.

 

Nächste Chance Ende September in Darmstadt-Kranichstein

Die vorletzte Qualifikationsmöglichkeit für die jungen Pferde steht in Hessen auf dem Programm. Ab dem 18.09. sind die Blicke auf das Viereck in Kranichstein gerichtet, wenn es beim dortigen Herbstmeeting um den siebten und vorletzten Startplatz für das Finale geht. Knappe fünf Wochen Pause für den NÜRNBERGER Burg-Pokal, bevor es weitergeht.

 

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte 

  1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams 
    Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent
  1. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier 
    Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent
  1. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International 
    Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent 
  1. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum
    Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415 Prozent
  1. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage
    Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805 Prozent
  1. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz
    Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878 Prozent
  1. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting 

  2. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier 

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

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Beatrice Hoffrogge und Zuperman OLD sicherten sich in Görlitz das Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL mit 73,878 Prozent. (Foto: Brit Placzek)
Beatrice Hoffrogge und Zuperman OLD sicherten sich in Görlitz das Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL mit 73,878 Prozent. (Foto: Brit Placzek)
Erster Start in der Serie für Anna Schölermann mit Vitally PCH und gleich den Stilpreis gewonnen. (Foto: Brit Placzek)
Erster Start in der Serie für Anna Schölermann mit Vitally PCH und gleich den Stilpreis gewonnen. (Foto: Brit Placzek)

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Die Görlitzer Summerweeks mit einem erstklassigen Dressur-Starterfeld

Die Görlitzer Summerweeks mit einem erstklassigen Dressur-Starterfeld

(Görlitz)  Es ist die weiteste Strecke, um sich für das Finale des NÜRNBERGER BURG-POKALs zu qualifizieren, aber offenkundig ist es ein Weg, den Reiterinnen und Reiter gerne annehmen. Als Preis winkt dem Siegerpaar der begehrte Startplatz für das Serienfinale im Dezember. Davor stehen allerdings zwei Prüfungen mit starker Konkurrenz. Am Start ist mit Thomas Wagner der Qualifikationssieger aus 2024, der diesen Erfolg gerne wiederholen möchte.

 

Ein Standort mit hoher Anziehungskraft

Vom heimischen Kronenhof in Bad Homburg sind es für Thomas Wagner knappe 18 Kilometer in die Frankfurter Festhalle, zum Dressurplatz in Görlitz fast das 30-Fache. Doch diese Strecke nimmt der Hesse an, wenn es um seine siebte Finalteilnahme geht. Im Vorjahr gewann er in Görlitz mit Escolar’s Emil, in diesem Jahr plant er den Start mit zwei jungen Talenten. Und das Feld der Herausforderer kann sich sehen lassen. Dressur-Olympiasiegerin Dorothee Schneider hat einen Start in Frankfurt bestimmt im Hinterkopf, allerdings hat sie noch kein Pferd für das Finale sicher qualifiziert. Mit Segantini FRH ist sie aktuell Vierte im Ranking der Zweitplatzierten, bei drei noch ausstehenden Ausscheidungen keine verlässliche Position.

 

Darüber hinaus sind mit Carina Scholz, der frischgebackenen U21-Team-Europameisterin Lucie-Anouk Baumgürtel sowie der früheren Finalsiegerin Beatrice Hoffrogge weitere Hochkaräter bei den Summerweeks dabei, die sich Chancen ausrechnen, die Qualifikation für sich zu entscheiden und im Viereck erfolgreich zu sein. Neben nationalen Größen haben mit Ute Belitz und Tina Kage Reiterinnen aus der Region ihre Nennung abgegeben. Herausfordernd wird dies vor allem für Tina Kage sein, die gleichzeitig als Veranstalterin aktiv ist und diese Doppelrolle gerne annimmt.

 

NÜRNBERGER-Prüfungen konzentrieren sich auf das Wochenende

Bislang liegen 23 Nennungen für die Vorqualifikation vor, die am Samstagvormittag über die Bühne geht. Der Turniersonntag hat dann gleich zwei Burg-Pokal-Highlights im Programm. Start für die entscheidende Finalqualifikation ist High Noon, exakt um 12.00 Uhr ist das erste Pferd eingeplant.

 

Davor allerdings gehört das Viereck den kleinen Stars, wenn es im Führzügelwettbewerb der NÜRNBERGER ebenfalls um die goldene Schleife, aber auch um einen Platz im Finale geht. Denn auch die Jüngsten mit ihren Ponys haben die Chance, sich für Frankfurt zu qualifizieren. Die beiden punktbesten Paare dürfen am Wochenende vor Weihnachten ebenfalls ihr Können in der besonderen Atmosphäre der Festhalle zeigen.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte 

  1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams 
    Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent
  1. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier 
    Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent
  1. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International 
    Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent 
  1. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum
    Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%
  1. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage
    Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%
  1. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz 

  2. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting 
  1. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier 

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

OPTIK + DOKUMENTE

Thomas Wagner aus Bad Homburg und Escolar`s Emil sicherten sich 2024 bei den Görlitzer Summerweeks das Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL. (Foto: Brit Placzek)
Thomas Wagner aus Bad Homburg und Escolar`s Emil sicherten sich 2024 bei den Görlitzer Summerweeks das Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL. (Foto: Brit Placzek)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 – Allen Widrigkeiten getrotzt – in der Qualifikation bei den 74. Elmloher Reitertage siegen Hannah Laser und Rod Laver FRH

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 - Allen Widrigkeiten getrotzt – in der Qualifikation bei den 74. Elmloher Reitertage siegen Hannah Laser und Rod Laver FRH

(Elmlohe/ Nürnberg) Herausfordernde Verhältnisse fanden Reiterinnen und Reiter vor, als sie am abschließenden Turniersonntag das Prüfungsviereck betraten. 35 Liter auf den Quadratmeter hatten in der Nacht den durch den Regen der Vortage geprüften Böden zugesetzt, doch Dank des großen Einsatzes des Veranstalters konnten alle Prüfungen absolviert werden mit dem Höhepunkt der Finalqualifikation des NÜRNBERGER BURG-POKALs am Ende.

 

Hannah Laser und Rod Laver FRH holen den Startplatz für das Finale im NÜRNBERGER BURG-POKAL

Rod Laver – sein Name ist Programm. Für Tennisfans ist der Australier einer der größten Spieler der Geschichte, er gewann als einziger Mann alle vier so genannten Grand-Slam-Turniere in einer Saison. Der neunjährige Hannoveraner Rod Laver FRH zeigte sein Können im Dressurviereck und auf diesem war er im Verlauf der 74. Elmloher Reitertage nicht zu schlagen. Dem Erfolg am Samstag ließ er eine starke Vorstellung heute folgen und trug seine Reiterin Hannah Laser auch in der Finalqualifikation nach vorn: 74,805% war dem Richtergremium die Vorstellung des Paares wert. Ein überlegener Sieg für das Paar, der auch die Kommentatorin Heike Kemmer beeindruckte. Die Olympiasiegerin sah einen „imposanten Hengst, der ausgefeilte Pirouetten auf beiden Seiten und fehlerlose Wechsel zeigte und insgesamt eine herausragende Prüfung absolvierte“.

 

Für Rod Laver war das Elmloher Viereck ein Bekanntes, denn in der Qualifikation des Vorjahres erreichte er mit seiner damaligen Reiterin Esther Maruhn Platz 7. Für Hannah Laser hingegen bedeutet der erste Platz von Elmlohe die erstmalige Teilnahme beim Serienfinale Mitte Dezember in Frankfurt.

 

Auch andere Paare konnten sich in der Qualifikation steigern, am Besten gelang dies Juliane Brunkhorst und Bayside, die sich auf den zweiten Platz (73,195%) verbesserten und Greta Busacker, die nicht nur von Platz 6 auf Rang 3 sprang (73,073%), sondern auch den Stilpreis erhielt.

 

Starke Leistungen im Viereck bereits am Samstag

Bereits am Samstag gab es hochklassigen Dressursport zu erleben. Insgesamt 22 Starter stellten sich in der Qualifikation zur Finalqualifikation den Lektionen des St. Georg Special; das beste Resultat konnten Hannah Laser und Rod Laver FRH für sich verbuchen. Der Hengst wusste am Besten zu gefallen und das Paar wurde mit starken 73,146% belohnt. Zweite wurden Lars Ligus und der erst siebenjährige Wallach Veuve Cliquot FRH, die 72,902% erhielten. Dritter Hannoveraner auf dem Podium war Bayside, eine achtjährige Stute, die von der Elmloher Vorjahressiegerin Juliane Brunkhorst vorgestellt und mit 72,073% bewertet wurde. Neun Paare lagen am Ende bei über 70%, ein Ergebnis, das Appetit auf mehr machte und der Hunger wurde in der Qualifikation gestillt.

 

Heimsieg für Carlotta Kopitzki im Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokal der Junioren

Den Beginn des NÜRNBERGER-Wochenendes im Norden markierte das Finale im NÜRNBERGER BURG-POKAL der norddeutschen Junioren am Freitag. Nach den vier Qualifikationen in Schenefeld, Bülkau, Lingen und Bettenrode ermittelten die neun besten Paare ihren Sieger. An die Spitze setzen sich die für den RV Elmlohe-Marschkamp startende Carlotta Kopitzki und ihr 13-jähriger Wallach Carisma (Deutsches Reitpferd), die bei ihrem Heimspiel mit der goldenen Schleife ausgezeichnet wurden. Der zweite Rang ging an Lisa von Helldorf (RV Zeven u.U.) und Golden Surprise, Dritte wurden Madlen Heimann und Sia, die für den Pferdesportverein Hahausen antraten.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415 Prozent

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805 Prozen

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

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Sicherten sich mit über 74 Prozent das Finalticket im NÜRNBERGER BURG-POKAL in Elmlohe - Rod Laver FRH und Hannah Laser. (Foto: Thomas Hellmann)
Sicherten sich mit über 74 Prozent das Finalticket im NÜRNBERGER BURG-POKAL in Elmlohe - Rod Laver FRH und Hannah Laser. (Foto: Thomas Hellmann)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 – In Elmlohe zurück aus der Sommerpause mit einem Doppelpack

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 - In Elmlohe zurück aus der Sommerpause mit einem Doppelpack

(Nürnberg/ Elmlohe)  Erstklassigen Dressursport verspricht der NÜRNBERGER BURG-POKAL bei den 74. Elmloher Reitertagen, zahlreiche Hochkaräter des Vierecks haben ihre Nennung abgegeben. Die traditionsreiche Serie feiert im Norden ein kleines Jubiläum, Elmlohe ist zum fünften Mal Gastgeber für den Burg-Pokal. So gibt es genügend Gründe zum Feiern, wenn die Reihe in die zweite Hälfte der acht Qualifikationen startet, denn darüber hinaus wird erstmals das Finale um den NÜRNBERGER BURG-POKAL der Norddeutschen Junioren in Elmlohe stattfinden.

 

Auftakt mit den Junioren am Freitag, die „Großen“ starten am Samstag

Den Auftakt des Burg-Pokal-Wochenende machen die Junioren, die bereits am Freitag ihren Sieger küren werden. Aus den vier Qualifikationen (Schenefeld, Bülkau, Lingen und Bettenrode) werden die zwölf punktbesten Paare ab 14.30 Uhr ihr Finale absolvieren.

Am Samstag heißt die Formel 12 aus 39, denn rund vierzig Paare haben genannt. Dabei wird Juliane Brunkhorst ihren Qualifikationssieg aus dem Vorjahr gerne wiederholen wollen, als sie mit La Belle Noire (73,000%) erfolgreich war. Einfach wird dies nicht werden, die Konkurrenz ist groß. Katharina Hemmer, die erstmals bei einem Championat, der EM Ende August in Crozet, starten wird, möchte ihr erstes Finale in Frankfurt sichern. Auch U25-Europameisterin Anna Schölermann möchte an ihre jüngsten Erfolge anknüpfen und dem EM-Titel einen Sieg in Elmlohe folgen lassen. Altmeister Holga Finken, der bereits achtmal im Finale stand, strebt ebenfalls in die Mainmetropole. Die Schwedin Therese Nilshagen hat in ihrer sportlichen Vita zwei Starts bei Olympia, Weltmeisterschaften und Burg-Pokal-Finals stehen und möchte dies gerne ausbauen. Hendrik Lochthowe, frischer Co-Bundestrainer, will zeigen, dass er auch auf dem Platz noch mithalten kann – da wären nach seinen Finals 2009 und 2011 tatsächlich aller guten Dinge drei. Neben den Arrivierten steht Greta Busacker ebenfalls für die aufstrebende junge Generation. Nach Mutter Ingrid und Onkel Michael wäre sie das dritte Mitglied der Familie Klimke, die im Finale starten kann.

 

Wer den nächsten Platz für die Festhalle ergattert, zeigt sich am Abschlusstag ab 14.00 Uhr, fachkundig kommentiert von Olympiasiegerin Heike Kemmer, die mit ihrem Paradepferd Bonaparte selbst einen Finalsieg verbuchen konnte.

 

Heimlicher Höhepunkt des NÜRNBERGER Engagements ist der Pony-Führzügelwettbewerb, der von Beginn an zum NÜRNBERGER BURG-POKAL gehört. Diese Prüfung rundet das ganzheitliche Förderkonzept des Versicherers ab und die Kleinen zeigen auf dem gleichen Viereck wie die Stars des Sports ihr Können.

 

Komplettiert wird die NÜRNBERGER-Partnerschaft in Elmlohe durch das Dressur-Landesfinale Nord im FAB-Amateur-Cup, das ebenfalls am Sonntag ausgetragen wird.

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Waren im vergangenen Jahr in der Qualifikation nicht zu schlagen: Juliane Brunkhorst und La Belle Noire. (Foto: Thomas Hellmann)
Waren im vergangenen Jahr in der Qualifikation nicht zu schlagen: Juliane Brunkhorst und La Belle Noire. (Foto: Thomas Hellmann)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025:Vier von acht Finalisten stehen fest

  • Beim Longines Balve Optimum erlebte das Publikum Dressursport der Extraklasse.
  • In der Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL brillierten Leonie Richter und Be Sure FRH in der Aufgabe St. Georg Spezial.
  • Die Auszeichnung uvex-Stilpreis für feines, pferdegerechtes Reiten ging an Greta Busacker.

Beim vierten Qualifikationswochenende der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL im Rahmen des Longines Balve Optimum gab es einen Back-to-Back-Sieg. Leonie Richter und Be Sure FRH lagen am Entscheidungstag mit starken 74,415 % an der Spitze, dicht gefolgt von Ingrid Klimke und Diafys OLD mit 74,000 %. Die Österreicherin Lisa Wernitznig und Majestic Taonga steigerten sich im Vergleich zum Vortag um über zwei Prozentpunkte auf 73,390 %. Für den partnerschaftlichen, feinen Umgang mit ihrem Pferd Frieda NRW bei der Präsentation der Aufgabe St. Georg Spezial werden in Balve die jungen Talente im Sattel gerne ausgezeichnet. So auch in diesem Jahr. Nach Lucie-Anouk Baumgürtel 2024 konnte sich nun die 23-jährige Greta Busacker über den uvex-Stilpreis freuen.

Halbzeit der renommierten Dressurserie

Leonie Richter freute sich über den Sieg beim Bergfest des NÜRNBERGER BURG-POKALs 2025 und die Wiederholung des Vorjahreserfolgs, dieses Mal nicht auf dem späteren Siegerpreisgewinner Vitalos FRH, sondern im Sattel von Benicio-Suderia-Sohn Be Sure FRH: „Dass es dieses Jahr wieder mit einem 7-Jährigen geklappt hat, ist Wahnsinn und wir freuen uns unglaublich. Be Sure zeichnet sich durch seinen Charakter und seinen Leistungswillen aus. Er gibt immer sein Bestes und will immer alles richtig machen, auch hier bei über 35 Grad. Ich bin superglücklich und unheimlich stolz auf mein Pferd.“

Mit Blick auf das Finale gesellt sie sich zu einem starken Reiterinnen-Trio. Charlott-Maria Schürmann und Life Time FRH überzeugten bei Horses and Dreams in Hagen am Teutoburger Wald mit 75,805%, Laura Strobel und Alvarinho GV waren bei Pferd International in München mit 74,585 % nicht zu schlagen und Jessica Süß sicherte sich mit dem 9-jährigen Westfalen Dynoro beim Mannheimer Maimarktturnier mit 71,488% das Ticket nach Frankfurt. Bei den wertnotenbesten Zweitplatzierten, von denen die Top 4 auch im Finale startberechtigt sind, schoben sich Ingrid Klimke und Diafys OLD mit 74,000 % auf Platz 2 und stehen damit zwischen Kira Laura Soddemann und Borghese MT (75,244% in Hagen) sowie Dorothee Schneider und Segantini FRH (71,634% in München). Platz 4 belegen aktuell Bianca Nowag-Aulenbrock und Vaida-Girl OLD (71,097% in Mannheim).

Bei den Deutschen Meisterschaften waren zwölf Pferde am Start, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL den Weg in den Spitzensport gefunden haben. In der Altersklasse U25 siegte Moritz Treffinger, der 2022 im Finale als Vorreiter aktiv war, im Sattel des Finalisten und Stilpreis-Gewinners von 2019, Cadaux Noir. In der Grand-Prix-Spezialwertung erreichte Bluetooth OLD, ebenfalls Serienfinalist 2019, die Silbermedaille und Denoix PCH, Serienfinalist 2018, die Bronzemedaille. Die Ergebnisse der Kürentscheidungen standen zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch aus.

Nach einer kurzen Pause geht es bei den Elmloher Reitertagen (31. Juli bis 3. August) mit der fünften Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL weiter.

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

  • 1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams
    Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent
  • 2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier
    Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent
  • 3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International
    Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent
  • 4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum
    Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415 Prozent
  • 5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage
  • 6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz
  • 7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting
  • 8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier
  • FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

Weitere Informationen: www.nuernberger.com/pferdesport und Instagram nuernberger.pferd


In beiden Prüfungen des NÜRNBERGER BURG-POKALS beim Longines Balve Optimum nicht zu schlagen: Leonie Richter und ihr 7-jähriger Hengst Be Sure FRH. (Foto: Thomas Hellmann)
In beiden Prüfungen des NÜRNBERGER BURG-POKALS beim Longines Balve Optimum nicht zu schlagen: Leonie Richter und ihr 7-jähriger Hengst Be Sure FRH. (Foto: Thomas Hellmann)