“Best buddy” Central Park-Nachkommen begeistern in Dänemark

“Best buddy” Central Park-Nachkommen begeistern in Dänemark

(Klein Offenseth/ Vejstrup) Die dänische Stutteri Edelgaard in Vejstrup züchtet auf Holsteiner Stutenbasis Pferde. Vor knapp einem Monat erreichte die Hengststation Maas J. Hell aus der dänischen Nachbarschaft Nachricht zum Hell-Hengst Central Park v. Casall-Contender, die deutlich machen: In Dänemark hat der lackschwarze Beau eindeutig bemerkenswerte Nachkommen gezeugt. Allein fünf Mal hat der dänische Züchter Eigil Pers (Stutteri Edelgaard) Central Park für seine Stuten genutzt und u.a. auf Anhieb das Nationenpreispferd Chico gezüchtet. Für die Kaderreiterin Filippa Olympia Sonderby ein Glücksfall, denn Chico ist ihr “Best Buddy”.

 

Der 2013 geborene Holsteiner Hengst Central Park aus der Zucht von Lothar Steuer war Prämienhengst und Reservesieger der Körung 2015, wurde von Herbert Ulonska für die Hengststation Maas J. Hell erworben und steht seitdem hier im Deckeinsatz. Herausragende Qualitäten sind seine ausgezeichnete Technik über dem Sprung, seine Rittigkeit und das Interieur. Eigenschaften, die er sicher vererbt und die seine ständige Reiterin Claudia Wähling begeistern, die den bildhübschen Hengst auch immer wieder auf Turnieren vorstellt.

 

Bereits aus dem ersten Jahrgang des Central Park wurden drei Söhne gekört. Er selbst hat seinen Sporttest II mit der Traumnote von 9,16 beendet und eine beachtliche Zahl von sehr guten Reitpferden mit tadellosen Charakter geliefert. Edelgaard`s Chico von Central Park-Cassini I-Coronado ist Nationenpreispferd für Dänemark und hat mit der 20 Jahre alten Filippa Olympia Sonderby im norwegischen Drammen Platz drei im Nationenpreis belegt. Sonderby zählt zum dänischen U21 Kader, u.a. auch dank der Platzierungen in internationalen 1,50-Meter und ersten 1,60-Meter Springen in Herning, Ypäjä oder Riesenbeck mit dem inzwischen neun Jahre alten Chico.

 

Züchter Eigil Pers hat den Hell-Hengst Central Park gleich fünf Mal genutzt. Der ein Jahr jüngere Vollbruder von Chico soll nun ebenfalls zu Filippa Sonderby wechseln, denn: “Ich glaube, er ist sogar noch besser als Chico, noch konzentrierter und arbeitsorientierter”, sagt sein Züchter. Zudem paarte Eigil Pers Central Park mit einer Exorbitant-Linaro-Stute an und eine echte Überraschung ist ein Central Park-Nachkomme aus einer Candillo-Ahorn-Mutter. “Das Pferd ist mit meiner Frau vor drei Wochen erstmals in einer M-Dressur gegangen und hat die gleich gewonnen”, lacht Pers. Immerhin entspringt das Dressurtalent einer reinen Springabstammung. Hoffnungsvoll blickt der dänische Züchter auch auf einen Central Park-Nachkommen aus einer Charaktervoll-Mutter.

 

Nicht alle Pferde hat der dänische Züchter behalten und ist indes sehr zufrieden mit der Resonanz von Käufern. “Unsere Central Park`s kommen sehr gut an,” so Pers, “Charakter, Rittigkeit, Einstellung, die Umgänglichkeit – all das wird hervorgehoben.“ Auf der Stutteri Edelgaard in Vejstrup bildet der Holsteiner Stamm 2269 die Zuchtgrundlage, nur wenige Stuten entspringen anderen Stämmen. Die Hengststation Maas J. Hell gratuliert dem Züchter, den Reiter/innen und Besitzern und wünscht eine weiterhin erfolgreiche Zukunft mit Nachkommen des Central Park.

 

Details zu Central Park gibt es online hier: https://stallhell.de/hengste/pferd/central-park

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Feiert Erfolge auf 1,50-Meter-Niveau mit dem Central Park-Nachkommen Edelgaard`s Chico - die dänische Kaderreiterin Filippa Olympia Sonderby. (Foto: 24syv Foto)
Feiert Erfolge auf 1,50-Meter-Niveau mit dem Central Park-Nachkommen Edelgaard`s Chico - die dänische Kaderreiterin Filippa Olympia Sonderby. (Foto: 24syv Foto)
Claudia Wähling hat den 13 Jahre alten Holsteiner Hengst Central Park auf der Station Maas J. Hell ständig unter dem Sattel und kennt die Qualitäten des Hengstes - hier beim CSI Neustadt-Dosse. (Foto: B. Placzek)
Claudia Wähling hat den 13 Jahre alten Holsteiner Hengst Central Park auf der Station Maas J. Hell ständig unter dem Sattel und kennt die Qualitäten des Hengstes - hier beim CSI Neustadt-Dosse. (Foto: B. Placzek)

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Tolle Pferde – tolle Gäste: Bundeschampionats-Qualifikation auf der Station Maas J. Hell

Tolle Pferde - tolle Gäste: Bundeschampionats-Qualifikation auf der Station Maas J. Hell

(Klein Offenseth) Die Hengststation Maas J. Hell war Gastgeber der Qualifikationen zum Bundeschampionat Dressur für Pferde und Ponys. Fünf Dressurpferde und drei Dressur-Ponys haben sich in Klein Offenseth das “Ticket” zu den Bundeschampionaten im August in Warendorf gesichert.

 

Jacob Schenk – sehr zufrieden

Die beste Tagesnote von 8,34 erhielt der sechs Jahre alte Hannoveraner Hengst Lindenberg (v. Libertad) mit Jacob Schenk vom Klosterhof Medingen. “Die Herausforderungen in der Dressurpferdeprüfung, wie die beiden Wechsel und Traversalen haben gut geklappt. Ich bin rundum zufrieden”, so Jakob Schenk, der zum ersten Mal auf der Anlage der Station Maas J. Hell zu Gast war. “Das sind Super-Bedingen hier für die Pferde”, so Schenk weiter. “Ich habe jeden Tag Freude an ihm, vor allem an seiner Einstellung”, resümierte der Zweitplatzierte Alvaro Alminana Poquet, der sich mit der Note 8,3 für den Hannoveraner Fürstenklang (v. Fürst Samarant) für Warendorfs Bundeschampionat qualifizieren konnte. Johanna von Fircks und Mont Royal (v. Meridian) sicherten sich mit der Note 8,0 ebenfalls die Qualifikation bei den sechsjährigen Pferden.

 

Danica Duen – Premiere auf der Anlage

Wohl gefühlt und gewonnen – das gilt auch für Danica Duen (Bad Oeynhausen) und ihren Hannoveraner Fuchs Boccacio (v. Bonds). Für beide war es ebenfalls eine Premiere auf der Station. Das Paar gewann die Dressurpferdeprüfung Kl. L und damit die Bundeschampionats-Qualifikation der fünf Jahre alten Pferde. Mit einer 8,08 folgte auf dem zweiten Rang Nazila Natasha Lotz (Hamburg) mit der Oldenburger Stute Valerie Gold (v. Viva Gold). Die Dressurpferdeprüfung Kl. S (siebenjährige Pferde) gewann mit der Note 8,0 Tessa Frank (Schneverdingen) mit dem Oldenburger Hengst Queraz (v. Quaterback).

 

Alle Ergebnisse der Bundeschampionats-Qualifikation auf der Station Maas J. Hell gibt es bei equi-score.de. Das Stationsgelände ist vom 3. – 5. Juli auch wieder Schauplatz eines Dressurturniers vom Turnierclub Maas J. Hell. Nur eine Woche später folgt das vierte Springturnier an gleicher Stelle.

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Auf der Station Maas J. Hell die Bundeschampionats- Qualifikation gewonnen: Jacob Schenk und der sechs Jahre alte Lindenberg. (Foto: BM)
Auf der Station Maas J. Hell die Bundeschampionats- Qualifikation gewonnen: Jacob Schenk und der sechs Jahre alte Lindenberg. (Foto: BM)
Das Top-Paar bei den fünf Jahre alten Pferden in Klein Offenseth: Bocaccio und Danica Duen. (Foto: BM)
Das Top-Paar bei den fünf Jahre alten Pferden in Klein Offenseth: Bocaccio und Danica Duen. (Foto: BM)

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Station Maas J. Hell – am Mittwoch Bundeschampionats-Qualifikation Dressur

Station Maas J. Hell - am Mittwoch Bundeschampionats-Qualifikation Dressur

(Klein Offenseth) Die Hengststation Maas J. Hell ist am Mittwoch, 20. Mai, Gastgeber der Qualifikationen zu den Bundeschampionaten Dressur für Pferde und Ponys. Ab 10 Uhr geht es auf den exzellenten Plätzen der Station in Klein Offenseth-Sparrieshoop ausschließlich um junge Dressurpferde und -ponys, die sich das “Ticket” zum nationalen Championat in Warendorf Ende August sichern wollen.

 

Die ganze Bandbreite der Altersklassen wird abgedeckt. Die Qualifikationsprüfungen sind für fünf bis sieben Jahre alte Dressurpferde ausgeschrieben (Kl. L, M, S). Dazu kommen die Qualifikationen für fünf und sechs Jahre alte Dressurponys, die das Sportprogramm um zehn Uhr eröffnen.   

 

Die Veranstaltung erzeugt Anziehungskraft: Angesagt haben sich eine Reihe von Ausbilder/innen, u. a. Alvaro Alminana Poquet (ESP), Danica Duen (Bad Oeynhausen), Tessa Frank (Scheeßel), Leonie Richter (Osnabrück) und  Malin Petersen (Großenwiehe).  Jasmin Ulonska-Weiss, Geschäftsführerin der Station, und der Trakehner Hengst  Lancelot Selso gehen ebenfalls an den Start. Gäste sind herzlich wilkommen, die Gastronomie geöffnet und der Eintritt ist wie immer frei.

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Der Trakehner Hengst Lancelot Selso und Jasmin Ulonska-Weiss - beide treten am Mittwoch auch in der Bundeschampionats-Qualifikation an. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Der Trakehner Hengst Lancelot Selso und Jasmin Ulonska-Weiss - beide treten am Mittwoch auch in der Bundeschampionats-Qualifikation an. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)

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Die Hengste der Station Maas J. Hell – Qualitätsvolle Vielfalt für die Pferdezucht

Die Hengste der Station Maas J. Hell - Qualitätsvolle Vielfalt für die Pferdezucht

(Klein Offenseth)  Vielfältiger und breiter als je zuvor hat sich die Hengststation Maas J. Hell im Jahr 2026 aufgestellt und ermöglicht Pferdezüchter/innen damit Anpaarungs- Entscheidungen wie selten zuvor. Ein gutes Beispiel dafür war auf dem Stationsgelände die Pflastermusterung der Hengste, also die Vorstellung auf hartem Boden in der Bewegung und Aufstellung zur Gebäudebeurteilung.

 

Zuchtberater Sebastian Rohde fasste prägnant und präzise die Vererbungseigenschaften der einzelnen Hengste zusammen. Die Blutvielfalt im Hengstlot reicht von den bekannten Holsteiner Hengsten wie z.B. Chavaros II, Diacont, Central Park, Quiwi Capitol, Caressini oder Caressini`s Son über die Trakehner Lancelot Selso (Dressur) und Invincible (Vielseitigkeit) bis zum DSP-Hengst Vivantus und dem Halbblüter Camar Bahrain. Charmant und qualitätsvoll zeigte sich das feine, kleine Fohlenlot mitsamt den Müttern. Die Hengst- und Stutfohlen stellten ihren Vätern ein exzellentes Zeugnis aus. Der Glückwunsch der Station gilt den Züchter/innen dieser hervorragenden Fohlen.

 

Im Einzelnen stellten sich ein Hengstfohlen von Caressini-Connor aus der Zucht von Lars Sievers (Niendorf) vor, sowie vier Stutfohlen. Eine Tochter von Lancelot-Quaterback stammt aus der Zucht von Jasmin Ulonska-Weiss. Carola Häger-Hoffmann (Reinfeld)  ist Züchterin eines Stutfohlens von Accroche-Dante Weltino und der Hell-Hengst Chavaros II war mit gleich zwei Töchtern vertreten: einem Stutfohlen aus einer Charaktervoll-Mutter (Z.: Fabian Gericke, Tönning) und einem Stutfohlen aus einer C-Khatou S-Mutter aus der Zucht der Familie Helmut Baasch (Nindorf).

 

Die Hengste der Station Maas J. Hell werden auf der website www.stallhell.de mit detaillierten Angaben ausführlich vorgestellt. Kompetenter Ansprechpartner bei allen Fragen zu den Hengsten und zur Anpaarung ist Zuchtberater Sebastian Rohde.

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Lars Sievers ist Züchter dieses Hengstfohlens von Caressini-Connor, dass sich auf der Station Hell präsentierte. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Lars Sievers ist Züchter dieses Hengstfohlens von Caressini-Connor, dass sich auf der Station Hell präsentierte. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Am 21. April hat dieses Stutfohlen von Accroche-Dante Weltino bei Züchterin Carola Häger-Hoffmann das Licht der Welt erblickt. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Am 21. April hat dieses Stutfohlen von Accroche-Dante Weltino bei Züchterin Carola Häger-Hoffmann das Licht der Welt erblickt. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Fabian Gericke ist stolzer Züchter dieser Chavaros II-Tochter aus einer Mutter von Charaktervoll. (Foto. Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Fabian Gericke ist stolzer Züchter dieser Chavaros II-Tochter aus einer Mutter von Charaktervoll. (Foto. Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Sie ist auf der Station Hell zuhause: eine Tochter des Hengstes Lancelot aus einer Quaterback-Mutter. Jasmin Ulonska-Weiss ist die Züchterin. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Sie ist auf der Station Hell zuhause: eine Tochter des Hengstes Lancelot aus einer Quaterback-Mutter. Jasmin Ulonska-Weiss ist die Züchterin. (Foto: Lina Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Eine Tochter des Hell Hengstes Chavaros II-C Khatou S aus der Zucht der Familie Baasch in Niendorf. (Foto: Lins Thiedemann/ Rathmann-Verlag)
Eine Tochter des Hell Hengstes Chavaros II-C Khatou S aus der Zucht der Familie Baasch in Niendorf. (Foto: Lins Thiedemann/ Rathmann-Verlag)

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Hengste, Fohlen und Get Together – Tag der offenen Tür auf der Station Maas J. Hell

Hengste, Fohlen und Get Together - Tag der offenen Tür auf der Station Maas J. Hell

(Klein Offenseth)  Ab 16 Uhr geht es los am Donnerstag, 30. April: die Hengste der Station Maas J. Hell werden aus den Boxen geholt und präsentieren sich ganz ohne Sattel und Reiter/innen in Klein Offenseth –  von den Jüngsten, wie Caressini`s Son bis zu bekannten Vererben wie Canstakko oder Central Park. Dazu werden Fohlen von Hell-Hengsten und ihre Mütter auf dem Stationsgelände präsentiert.

 

Erwartet werden Fohlen mehrerer Vererber u.a. von Chavaros II, der aktuell sehr erfolgreich mit Rolf-Göran Bengtsson die ersten internationalen Starts absolviert hat und im Youngster-Tour-Finale des CSE Ehlersdorf tolle Ergebnisse erzielte. Die Pflastermusterung an der Hand in der Bewegung und die Aufstellung ermöglichen einen anderen Blick auf das Exterieur der Hengste.

 

Abgerundet werden die Eindrücke durch die Präsentation der Nachzucht.  Dazu gibt es die Gelegenheit, sich untereinander und mit den Ansprechpartnern der Hengststation Maas J. Hell auszutauschen und Antworten auf alle Fragen zu bekommen. Besucher/innen sind herzlich willkommen zur Begutachtung der Hengste und zum zwanglosen Beisammensein bei Getränken und Snacks in der Gastronomie.

 

Parkplätze sind ausreichend vorhanden am Stationsgelände und der Eintritt ist frei.

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Die Hell-Hengste und die Nachzucht werden beim Tag der offenen Tür am Donnerstag, 30. April, auf der Hengststation Maas J. Hell präsentiert. (Foto: Janne Bugtrup)
Die Hell-Hengste und die Nachzucht werden beim Tag der offenen Tür am Donnerstag, 30. April, auf der Hengststation Maas J. Hell präsentiert. (Foto: Janne Bugtrup)

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Hengststation Maas J. Hell: Tag der offenen Tür mit Hengsten auf dem Pflaster

Hengststation Maas J. Hell: Tag der offenen Tür mit Hengsten auf dem Pflaster

(Klein Offenseth) Am Donnerstag, 30. April, öffnet die Hengststation Maas J. Hell ab 16 Uhr Tore und Türen: Für alle Interessenten soll dieser Nachmittag dazu dienen, die Hengste der Station auf etwas andere Art zu begutachten und kennen zu lernen und sich züchterisch ein Bild zu machen.

 

Die Hengste ganz ohne Sattel, Zaumzeug und reiterlichen Einfluss zu sehen, ist für Anpaarungs-Überlegungen wichtig. Das erlaubt einen klaren Blick auf das Gebäude und das Fundament und wird ergänzt durch züchterische und sportliche Informationen, sowie Eindrücke aus “erster Hand” von den Ausbildern der Hell-Hengste. Gezeigt werden sowohl die bekannten älteren Vererber bis zu den jungen Hengsten wie z.B. Caressini`s Son (v. Caressini), Vivantus (v. Vivanero), Lancelot ((v. Ivanhoe) oder auch Diacont (v.Diamant de Semilly). Dazu wird aktuelle Nachtzucht der Hell-Hengste zu sehen sein. Das rundet die Information zur Qualität der Vererbung ab.

 

Zu diesem Tag der Offenen Tür sind alle interessierten Besucher/innen herzlich eingeladen, das Team freut sich auf viele Gäste. Beim Austausch über die Hengste und zum gemütlichen Beisammensein werden Getränke und Snacks frei angeboten. Zudem sind mit Zuchtberater Sebastian Rohde und den Geschäftsführern der Station, Herbert Ulonska und Jasmin Ulonska-Weis, die richtigen Ansprechpartner vor Ort.

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Hengste auf dem Pflastern, ganz ohne Sattel, Zaumzeug und Reiter stehen im Mittelpunkt des Tag der Offenen Tür auf der Station Maas J. Hell. (Foto: Stephan Bischoff)
Hengste auf dem Pflastern, ganz ohne Sattel, Zaumzeug und Reiter stehen im Mittelpunkt des Tag der Offenen Tür auf der Station Maas J. Hell. (Foto: Stephan Bischoff)

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Wetter frisch, Stimmung vergnügt – Turnierclub Maas J. Hell

Wetter frisch, Stimmung vergnügt - Turnierclub Maas J. Hell

(Klein Offenseth) Viele Komplimente, Zuspruch und heiter-entspannte Atmosphäre – das ist die Bilanz des 3. Dressurturniers für den Turnierclub Maas J. Hell. Immer wieder “gute Turniere mit guten Rahmenbedingungen zu machen”, das ist der Anspruch der Veranstalter/innen und die Art und Weise, in der das umgesetzt wird, kommt gut an – bei Profis im Sattel genauso wie bei Amateuren.

 

Janna Gebauer-Jochheim (Berlin), die erstmals in Klein Offenseth dabei war, formulierte es so: “Ich habe einfach keine Lust mehr, auf schlechten Böden zu reiten, da fahre ich lieber mal etwas weiter für ein Turnierwochenende.” Sie lebt nicht vom Pferdesport, aber Dressur spielt gleichwohl eine wesentliche Rolle im Leben der begeisterten Reiterin. Zuhause ist sie sportlich auf dem Hof Bernadotte der Familie Voigtländer in Teltow/ Ruhlsdorf, zwei Pferde waren mit zum Dressurevent auf der Station Maas J. Hell und die “Ausbeute” ist aller Ehren wert.

 

So wie Gebauer-Jochheim, die Berufsreiterinnen Jeanne-Marleen Schwiebert (Kattendorf) und  Jennifer Kubenz aus Hamburg, schätzen viele die Machart der Dressur-Clubturniere und das Ambiente. Es ist Wettbewerb, Leistungsabfrage und Treffpunkt. Und am Sonntag war es auch Schauplatz einer geglückten Premiere.

 

Rose Oatley und Alive and Kicking

Um neun Uhr morgens betrat in der Intermediaire II ein “fast” unbekanntes Team das Dressurviereck: Rose Oatley und die Westfalenstute Alive and Kicking. Die eine ist Mannschafts-Europameisterin U21, die andere hat in Weltcup-Qualifikationen mit Charlotte Dujardin (GBR)  prima Ergebnisse abgeliefert und seit 2,5 Wochen sind Rose und Alive and Kicking ein Team, das in Klein Offenseth Turnierpremiere hatte. Mit 75,351 Prozent gewannen beide die Intermediaire II und dafür war eigens der Bundestrainer Nachwuchs, Hans-Heinrich Meyer zu Strohen, aus Niedersachsen nach Schleswig-Holstein gedüst. Rose` Mutter Kristy Oatley, Australierin und selbst mehrmals Olympiateilnehmerin, war rundherum zufrieden.

 

Eine Gefühlslage, die Turnierclub-Chefin  Jasmin Ulonska-Weiss genau kennt: “Ich bin so stolz auf Anni – ihre zweite S*-Dressur und gleich Dritte”. Anni Weiss ist 15 Jahre alt und platzierte sich mit ihrem Hannoveraner Invictus VF mit 68,376 Prozent hinter Antonia Zimmermann und Blue boy N.B, sowie Janna Gebauer-Jochheim und TI Feel the Rythem.

Eine Premiere erlebte auch Katrin Kipp (Garstedt-Ochsenzoll) 24 Stunden zuvor: “Ich bin noch niemals zuvor in einer Inter I gestartet – und dann gleich Zweite.” Ihre Sportpartnerin Framboise sei nicht das spektakulärste Bewegungswunder, aber ein Pferd mit soliden Grundgangarten und Leistungsbereitschaft. Kipp: “Ich hab mich darauf konzentriert, es richtig und gut zu machen und nicht zu viel zu wollen.” Offenkundig das genau richtige Rezept.

 

Noch drei weitere Dressurturniere stehen im Kalender des Turnierclubs Maas J. Hell. Vom 3. – 5. Juli findet das 4. Dressurturnier statt, Nr. fünf und sechs folgen im Oktober und November. Details gibt es hier: https://ese-marketing.de/turniere

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Vergnügtes Trio aus der Dressur Kl. S* im Turnierclub Maas J. Hell: Siegerin Antonia Zimmermann (mi.) Janna Gebauer-Jochheim (Berlin) mit gleich zwei Platzierungen und die 15-jährige Anni Weiss (re.), die erst die zweite S-Dressur ihres Lebens bestritten hatte. (Foto: Brüske-Medien)
Vergnügtes Trio aus der Dressur Kl. S* im Turnierclub Maas J. Hell: Siegerin Antonia Zimmermann (mi.) Janna Gebauer-Jochheim (Berlin) mit gleich zwei Platzierungen und die 15-jährige Anni Weiss (re.), die erst die zweite S-Dressur ihres Lebens bestritten hatte. (Foto: Brüske-Medien)
Stolzes Mutter-Tochter-Team Kristy und Rose Oatley nach der gelungenen Premiere mit Neuzugang Alive and Kicking in Klein Offenseth - mit 75,361 Prozent die Intermediaire II gewonnen. (Foto: Brüske-Medien)
Stolzes Mutter-Tochter-Team Kristy und Rose Oatley nach der gelungenen Premiere mit Neuzugang Alive and Kicking in Klein Offenseth - mit 75,361 Prozent die Intermediaire II gewonnen. (Foto: Brüske-Medien)

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Glücksmomente beim Clubturnier – “Ich würde hier sogar übernachten, um reiten zu können”

Glücksmomente beim Clubturnier - “Ich würde hier sogar übernachten, um reiten zu können”

(Klein Offenseth)  Manchmal sprudeln die Gefühle einfach über – bei Jennifer Kubenz (Hamburg) war das nach der Dressurprüfung Intermediaire I in Klein Offenseth mit Catoo`s Filippa der Fall: “Ich liebe diese Anlage und die Turniere. Wo sonst hat man so tolle Bedingungen, so viel Platz? Ich würde hier sogar übernachten, um reiten zu können.”

Die riesengroße Freude hatte einen Grund. Mit 67,982 Prozent hatte Kubenz die Dressurprüfung Intermediaire I mit der 13 Jahre alten Holsteiner Stute Catoo`s Filippa gewonnen, genauer gesagt “schnurrte” die Catoo-Tochter so souverän durch die Aufgabe, als sei das Tagesroutine. Ist es aber tatsächlich nicht. “ Sie ist kein besonders mutiges Pferd”, sagt die Ausbilderin, “früher konnte ich nicht mal auf die Galoppbahn mit ihr, sie war zu ängstlich. Das ist viel besser geworden und heute war es einfach toll.”   

 

Dass sie als Berufsreiterin die Veranstaltungen des Turnierclubs Maas J. Hell nutzen kann, gefällt der Hamburgerin wie vielen ihrer Kollegen besonders gut. Kubenz: “Ich habe früher schon gefragt, ob die Turniere auch für Profis geöffnet werden könnten und ich bin so froh, dass das neue Konzept so viele Möglichkeiten für uns alle bietet.” Schon vor der Siegerehrung wurde viel gelacht bei den Top-Drei der Prüfung. Juliane Zemitsch (Schuby) mit Sawero und Catharina-Christin Dethleffs-Hoffmann (Garstedt-Ochsenzoll) mit Capote M belegten Platz zwei und drei.

 

Begonnen hatte der Turniertag mit einer internationalen Aufgabe in der Dressurpferdeprüfung Kl. M und diese Prüfung gewann die Turnierleiterin selbst. Jasmin Ulonska-Weiss und der Stationshengst  Lancelot Selso v. Ivanhoe-Sixtus sicherten sich Platz eins. In der Dressurpferdeprüfung Kl. L, sowie in der Dressurprüfung Kl. A war Roland Metzler mit dem fünf Jahre alten Franco das “Maß der Dinge” – zwei Siege für den Ausbilder und seinen schwarz-braunen Holsteiner Wallach.

 

Am Samstag und Sonntag dreht sich erneut alles um Takt, Traversalen und Pirouetten ab 8.30 Uhr unter anderem in Intermediaire-Prüfungen und dem Prix St. Georges. Besucher/innen sind willkommen, der Zutritt zum Clubturnier Maas J. Hell ist kostenfrei.

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Mit gespitzten Ohren und konzentriert - die Holsteiner Stute Catoo`s Filippa und Ausbilderin Jennifer Kubenz in der Intermediaire I beim Turnierclub Maas J. Hell. (Foto: BM)
Mit gespitzten Ohren und konzentriert - die Holsteiner Stute Catoo`s Filippa und Ausbilderin Jennifer Kubenz in der Intermediaire I beim Turnierclub Maas J. Hell. (Foto: BM)
Vergnügtes Top-Trio der S**-Dressur in Klein Offenseth: Siegerin Jennifer Kubenz mit Juliane Zemitsch und Catharina-Christin Dethleffs-Hoffmann. (Foto: BM)
Vergnügtes Top-Trio der S**-Dressur in Klein Offenseth: Siegerin Jennifer Kubenz mit Juliane Zemitsch und Catharina-Christin Dethleffs-Hoffmann. (Foto: BM)

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Dressur pur – Takt, Tempi und Traversalen beim Turnierclub Maas J. Hell

Dressur pur - Takt, Tempi und Traversalen beim Turnierclub Maas J. Hell

(Klein Offenseth) Dem Springsport folgt Dressur pur vom 17. – 19. April auf der Hengststation Maas J. Hell: 22 Prüfungen von der Dressurpferdeprüfung Kl. A bis zur Intermediaire II mit Reiter/innen und Pferden aus ganz Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Berlin. Der Turnierclub Maas J. Hell ist eingestellt auf Berufsreiter ebenso wie auf Amateure und eine Reihe neuer Club-Mitglieder.

 

Die sind längst neugierig geworden dank der “Mundpropaganda” zur Anlage in Klein Offenseth. Immer wieder ist das “Setting” ein Pluspunkt mit zwei Hallen, den Außenplätzen, deren Qualität stets gelobt wird. Dazu kommt Prüfungsvielfalt. “Es wird tatsächlich viel angeboten und es ist auch nett dort, wir waren ja schon da”, so Australiens Olympiareiterin Kristy Oatley, die mit ihrer Tochter Rose, U21-Europameisterin mit dem Team und insgesamt mit zehn EM-Goldmedaillen eines der deutschen Top-Talente im Viereck, das Clubturnier am Wochenende nutzt. Oatley: “Es geht darum, draußen in Gang zu kommen.”

Eine, die das auch immer wieder gern nutzt, ist die Ausbilderin Nicole Kirschnick (Winsen), die auf dem Amselhof Walle zuhause ist. “Der Anspruch der Turniere ist etwas anders,” sagt Kirschnick, “nicht nur für die Amateure. Man fährt dorthin und weiß, man kann auch mal was probieren, überprüfen.” 

 

Neu konzipiert und auf den Sport fokussiert

Zuhören können und Bedürfnisse von Aktiven aufnehmen und berücksichtigen, sich auch mal etwas trauen und seltener angebotene Dressurprüfungen ausschreiben – das sind die Pluspunkte, die den neu konzipierten Turnierclub Maas J. Hell begleiten. “Wir starten ja mit dem Club etwas Neues, das sich fest im Turnier-Kalender etablieren soll.  Es soll die Basis gebildet werden für einen festen Bestandteil im Turniersport”, so Turnierleiterin Jasmin Ulonska-Weiss. “ Wir haben viele Ideen, die darauf aufbauen werden und freuen uns, dass es so gut angenommen wird.”

 

Vom 17. – 19. April geht es nun wieder um Dressur pur, am Freitag ab 09.15 Uhr mit drei Dressurpferdeprüfungen für die jungen Kandidaten bis zu zwei Prüfungen der Kl. S am Nachmittag. Am Samstag beginnt der Turniertag um 08.30 Uhr gleich mit einer Intermediaire A, am Sonntag wird das Turnierprogramm mit einer Intermediaire II ab acht Uhr eröffnet. Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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Wird von Freitag bis Sonntag Schauplatz des 3. Dressurturniers im Turnierclub Maas J. Hell sein. Der 60x30 Meter große, moderne Reitplatz der Station Maas J. Hell. (Foto: Stefan Lafrentz)
Wird von Freitag bis Sonntag Schauplatz des 3. Dressurturniers im Turnierclub Maas J. Hell sein. Der 60x30 Meter große, moderne Reitplatz der Station Maas J. Hell. (Foto: Stefan Lafrentz)

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Turnierclub Maas J. Hell – ein Duo auf Erfolgstour

Turnierclub Maas J. Hell - ein Duo auf Erfolgstour

(Klein Offenseth)  Mit einem Sieg der Holsteiner Stute Ninja mit Claudia Wähling endete das Springpferde-Prüfungsprogramm in Klein Offenseth beim Turnierclub Maas J. Hell. Mit der Note 8,4 wurde die tadellose Runde der Class de Luxe-Tochter Ninja belohnt und das dürfte den Besitzer Herbert Ulonska besonders freuen. Er macht die Clubturniere auf seiner Hengststation Maas J. Hell möglich.

 

Allein vier Prüfungen galten am Montag den fünf bis maximal sieben Jahre alten Springpferden auf dem großen Platz der Station Maas J. Hell. Claudia Wähling pilotierte auch den sechs Jahre alten Hannoveraner Hengst Dios für Besitzer Nico Pluskotta auf Platz eins in der Springpferdeprüfung Kl. L. Die beiden Prüfungen der Kl. A waren ebenfalls “Frauensache”: Hanna Seemann und die fünf Jahre alte Holsteiner Schimmelstute Othina, sowie der OS-Wallach Diathargo Blue PS sicherte sich mit 8,6 und 8,5 jeweils Platz eins.

 

Einen “lucky Sunday” erlebte 24 Stunden zuvor ein Duo, das schon viel herumgekommen ist. Paul-Heinz Meier aus dem westfälischen Kaldenkirchen und Silke Lehmann (Breitenburg). Beide haben bereits bei Deutschen Meisterschaften und Europameisterschaften der Amateure Erfolge gesammelt. 2022 gewann Meier mit der deutschen Mannschaft sogar Bronze bei den AJA-FEI- Europameisterschaften. Zwei Jahre später jumpten Lehmann und Meier auch ins Einzelfinale der AJA-EM im französischen Hardelot.

 

Beim Turnierclub Maas J. Hell sammelten die fleißigen Non-Professional Siege und Platzierungen, u.a. im Springen Kl. M mit Silke Lehmanns Holsteiner I`m extra vor Claudia Wähling mit dem Holsteiner Stationshengst Central Park. Schmunzelnd und mit vielen praktischen und dekorativen Ehrenpreisen auf dem Arm machten sich Meier und Lehmann auf den Heimweg. Das galt auch für Sven Thölke – der Mann aus Rehhorst, der bereits am ersten Turniertag auftrumpfte, sicherte sich am Sonntag mit Feldgoldcrunchy den Sieg im Springen Kl. S* vor Luna Marie Schweiger (Hamburg) mit Cowi. Diese beiden kennen sich nun – man begegnete sich nicht zum ersten Mal in einer Siegerehrung.  Auch das ist typisch für den Turnierclub Maas J. Hell – man sieht sich immer wieder – das nächste Mal vom 3. – 4. Mai zum 3. Springturnier auf der Anlage der Station Maas J. Hell.

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Feldgoldcrunchy und Sven Thölke aus Rehhorst - bereits am Samstag gewann der Reiter beim Turnierclub Maas J. Hell mit der Stute Fabella das S-Springen der Amateure - nun folgte auch Feldgoldcrunchy mit einem ersten Platz. (Foto: BM)
Feldgoldcrunchy und Sven Thölke aus Rehhorst - bereits am Samstag gewann der Reiter beim Turnierclub Maas J. Hell mit der Stute Fabella das S-Springen der Amateure - nun folgte auch Feldgoldcrunchy mit einem ersten Platz. (Foto: BM)

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