Qualifikationsorte für die 35. Auflage der Serie stehen fest

Qualifikationsorte für die 35. Auflage der Serie stehen fest

(Nürnberg/ Frankfurt a.M.)  Nach den Finale ist vor der Qualifikation, dieser Rhythmus hat sich im NÜRNBERGER Burg-Pokal eingespielt. Im Anschluss an das große Finale, das Charlott-Maria Schürmann und der achtjährige Livaldon-Sohn Life Time FRH für sich entschieden, wurden in der Pressekonferenz nach dem Finale die Standorte für die kommende Saison bekanntgegeben.

 

Für Andreas Politycki, Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER, ist der Zeitpunkt nach dem Saisonhöhepunkt richtig gesetzt, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Auch in der kommenden Saison werden 8 Qualifikationen ausgetragen, aus denen sich die jeweiligen Sieger sowie die vier punktbesten Zweitplatzierten aller Ausscheidungen ihr Ticket für das Finale lösen. Das Ziel ist traditionell Frankfurts „Gudd Stubb“, die Festhalle, seit 1992 Austragungsort des Finales.

 

Horses & Dreams Hagen aTW 22.04. – 26.04.2026

Pferd International München-Riem 14.05. – 17.05.2026

Longines Balve Optimum / Deutsche Meisterschaften 04.06. – 07.06.2026

Dressurturnier Rosenhof Görlitz 16.07. – 19.07.2026

Elmloher Reitertage 30.07. – 02.08.2026

Schäftlarn / Fichtenhof 04.09. – 06.09.2026

Darmstadt-Kranichstein 17.09. – 20.09.2026

Guxhagen-Dörnhagen 08.10. – 11.10.2026

Finale: Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt 16.12. – 20.12.2026

 

Gefeierter Höhepunkt – Bianca Nowag-Aulenbrock überragt im Siegerpreis

Den Abschluss der laufenden Burg-Pokal-Saison markierte am Samstagabend der Siegerpreis der drei Finalbesten. Als erste Reiterin sorgte Kira Laura Soddemann mit Borghese MT für Begeisterung. Die Beiden zeigten eine stake Runde und wurden dafür mit einer 9,5 belohnt. Damit war die Meßlatte gesetzt. Das zweite Paar, Bianca Nowag-Aulenbrock und ihre Stute Vaida-Girl OLD zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt und riss die Zuschauer in der Festhalle bei ihrem Ritt mit. Diesen Auftritt honorierten die Richter mit einer 9,7, was am Ende für den Sieg reichte.

 

Die Gewinner des Vormittags, Charlott-Maria Schürmann und Life Time, konnten nicht an den starken Auftritt anknüpfen, die Atmosphäre der voll besetzen Festhalle beindruckte den Hengst, der seine Stärken nicht ausspielen konnte, so dass in der Wertung der drei Richterinnen Alice Schwab aus Österreich sowie Dr. Evi Eisenhardt und Katrina Wüst am Ende eine 8,0 stand.

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Sie tanzten im Siegerpreis des NÜRNBERGER Burg-Pokal`s in Frankfurt auf Platz eins - Vaida-Girl OLD und Bianca Nowag-Aulenbrock. (Foto: Stefan Lafrentz)
Sie tanzten im Siegerpreis des NÜRNBERGER Burg-Pokal`s in Frankfurt auf Platz eins - Vaida-Girl OLD und Bianca Nowag-Aulenbrock. (Foto: Stefan Lafrentz)

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Charlott-Maria Schürmann und Life Time FRH dominieren die Einlaufprüfung

Charlott-Maria Schürmann und Life Time FRH dominieren die Einlaufprüfung

(Frankfurt a. M.)  Es ist ein Ausrufezeichen, das Life Time FRH und Reiterin Charlott-Maria Schürmann am frühen Donnerstag setzten, ein deutliches sogar. Mit 75,927% setzte sich die Burg-Pokal-Finalsiegerin in der Einlaufprüfung durch, etwas mehr als drei Prozentpunkte lagen zwischen dem Siegerpaar und der Zweitplatzierten Bianca Nowag-Aulenbrock, die mit ihrer Stute Vaida-Gold OLD auf 72,878% kam. Rang Drei sicherte sich Junliane Brunkhorst mit Bayside AK, deren Vorstellung mit 72,317% bewertet wurde. Damit sind gleich zwei so genannte Nachrückerpaare auf dem Podium gelandet, sowohl Bianca Nowag-Aulenbrock als auch Juliane Brunkhorst konnten aufgrund des Ausfalls zweier anderer Paare an den Start in der Frankfurter Festhalle gehen. Für Charlott-Maria Schürmann sind es gute Voraussetzungen, ihren zweiten Finalsieg zu feiern.

 

Insgesamt waren die gezeigten Leistungen auf durchweg hohem Niveau, die als speziell eingestufte Atmosphäre der Festhalle mit ihrem weihnachtlichen Schmuck konnte keines der jungen Pferde nachhaltig aus dem Takt bringen. Für das Finale der Serie, das am Samstagvormittag auf dem Programm steht, sind dies gute Voraussetzungen, auch wenn die Karten neu gemischt werden und alle Paare von vorn beginnen. Beim 34. Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokals, das seit jeher seine sportliche Heimat in Frankfurt hat, werden die Bedingungen dann auch etwas anders sein: Vor ausverkauftem Haus wird die Stimmung eine andere sein; es bleibt also spannend, welches Paar den Pausentag am Besten nutzt, um sich weiter zu verbessern.

 

Life Time FRH, ein achtjähriger Livaldon-Sohn, war bereits für das Finale 2024 qualifiziert, im vergangenen Jahr verzichtete das Paar nach einer langen Saison mit dem Sieg bei der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde auf einen Start in Frankfurt. Eine, wie es scheint, gute Entscheidung, das zusätzliche Jahr in der sportlichen Entwicklung hat sich positiv ausgewirkt.

 

Finale im NÜRNBERGER BURG-POKAL der Hessischen Junioren

In der zweiten NÜRNBERGER-Prüfung des Tages zeigten die hessischen Nachwuchsreiter ihr Können. In der Festhalle wird am so genannten Hessentag schon traditionell dieser Saisonhöhepunkt der Junioren ausgetragen. Dabei treffen die neun besten Paare aus fünf Qualifikationen aufeinander. Gefordert ist dabei ein kombinierter Dressur- und Springreiter-Wettbewerb, dem sich die jungen Talente stellen. In der aktuellen Auflage setzte sich Antonia Sophie Herold mit Sir Little und der Wertnote von 16,3 vor Lana Formann mit Go Vintage (16,1) und Carlotta Isabella Wehner mit Heitholms Romance (15,9) durch. Das Siegerpaar wurde zudem mit dem Stilpreis ausgezeichnet und kann sich damit gleich über zwei Erfolge freuen.

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Der Dressurpferde-Weltmeister Life Time FRH und Charlott-Maria Schürmann setzten in der Qualifikation zur Finalprüfung des NÜRNBERGER BURG-POKAL`s die Maßstäbe. (Foto: Th. Hellmann)
Der Dressurpferde-Weltmeister Life Time FRH und Charlott-Maria Schürmann setzten in der Qualifikation zur Finalprüfung des NÜRNBERGER BURG-POKAL`s die Maßstäbe. (Foto: Th. Hellmann)
Antonie Sophie Herold und Sir Little haben in der kombinierten Prüfung Springen und Dressur das NÜRNBERGER Finale der hessischen Junioren gewonnen. (Foto: Th. Hellmann)
Antonie Sophie Herold und Sir Little haben in der kombinierten Prüfung Springen und Dressur das NÜRNBERGER Finale der hessischen Junioren gewonnen. (Foto: Th. Hellmann)

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Finale NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Die Vorfreude nimmt zu

Finale NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Die Vorfreude nimmt zu

(Nürnberg/ Frankfurt a.M.)  In der Frankfurter Festhalle laufen die Vorbereitungen für den sportlichen Auftakt des Turniers am Donnerstag. Traditionell beginnt das Programm mit der Einlaufprüfung des NÜRNBERGER Burg-Pokals, wenn die 12 qualifizierten Paare die weihnachtliche Atmosphäre aufnehmen und sich mit den Gegebenheiten vertraut machen.

Bereits der Blick auf die Ergebnislisten der 8 Qualifikationen macht klar, dass sich das Publikum auf einen sportlich interessanten Jahrgang freuen kann, der vielleicht sogar das Prädikat „Besonders wertvoll“ verdient. Zeigen wird sich dies im Viereck der Frankfurter Festhalle, deren Gegebenheiten gerade junge Pferde beeindrucken kann.

 

Schaut man auf die Ergebnisse vergangener Jahre, so wird deutlich, dass Paare, die im Finale ihr Potential zeigten, auch später auf größerer Bühne und im internationalen Maßstab brillieren konnten. Wer dafür aktuell das Potential mitbringt, wird bis Donnerstagmittag erkennbar, wenn die ersten Prüfungen absolviert sind.

 

Spannung in mehrfacher Hinsicht

Es sind allerdings nicht die Erwartungen allein, die den Reiz der Serie ausmachen. Wenn kurz vor Weihnachten das 34. Finale ansteht, bietet dieses auch Außergewöhnliches in anderer Form: Dorothee Schneider, mit Maxi Kraft’s Barcelo OLD im vergangenen Finale siegreich, bestreitet ihr 18. Finale mit dem 23. Pferd, damit baut sie ihren eindrucksvollen Rekord weiter aus. Beeindruckender wird diese Zahl, wenn man berücksichtigt, dass die Reitmeisterin ihr erstes Finale im Jahr 2002 bestritt. Ihren 2025er Partner Voller Emotionen NRW hatte sie zum Turnier in Guxhagen erst 5 Wochen bei sich, da stellt sich die Frage, welche Entwicklung das Paar bis Dezember genommen hat. Mit einem Finalsieg, der ihr Vierter wäre, zöge sie zudem mit Rekordgewinnerin Isabell Werth gleich.

 

Bestätigen alle Paare ihre bisherigen Saisonleistungen auch im Finale, wäre es das erste Mal, dass das komplette Starterfeld jenseits der 70-Prozent-Marke läge. Die Messlatte besonders hoch legte Finaldebütantin Greta Busacker mit der For Dance-Tochter Frieda NRW, die in der letzten Ausscheidung in Guxhagen-Dörnhagen mit 76,610% die Bestmarke setzte.

 

Finals auch für den Nachwuchs

Das Engagement der NÜRNBERGER im Pferdesport ist umfassend und erleben kann dies das Publikum in der hessischen Metropole. Am Donnerstag messen sich die Teilnehmer im NÜRNBERGER Burg-Pokal der Hessischen Junioren und küren nach 5 Qualifikationen im Vorfeld ihren Sieger.

Im Führzügelwettbewerb trifft der jüngste Nachwuchs aufeinander. Startberechtigt sind jeweils die beiden besten Paare der acht Qualifikationen, die bundesweit ausgetragen wurden. Eine ganz große Herausforderung für die Kleinen, wenn sie im Sattel ihrer Ponys in der vielleicht ausverkauften Festhalle zeigen, was in ihnen steckt. Zur Belohnung werden die vier Besten im Siegerpreis am Samstag in der dann bestimmt vollbesetzten Halle ihr Bestes geben

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Alle Qualifizierten (nachgerückte Paare sind kursiv)

Hagen a.T.W. – Horses & Dreams
Charlott-Maria Schürmann Life Time FRH 75,805%
Kira Laura Soddemann Borghese MT 75,244%

 

Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier
Jessica Süß Dynoro 71,488%

Bianca Nowag-Aulenbrock Vaida-Girl OLD 71,097%

 

München – Pferd International
Laura Strobel Alvarinho GV 74,585%

 

Balve – Longines Balve Optimum
Leonie Richter Be Sure FRH 74,415%

 

Elmlohe – Elmloher Reitertage

Juliane Brunkhorst Bayside AK 73,195%

 

Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge Zuperman OLD 73,878%

 

Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

Thomas Schulze Bon Courage 74,341%
Borja Carrascosa Manolo FRH 74,171%

 

Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

Greta Busacker Frieda NRW 76,610%
Dorothee Schneider Voller Emotionen NRW 73,927%

 

FINALE: 20. Dezember 2025, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

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Gewann 2024 das Finale des NÜRNBERGER BURG-POKAL in Frankfurt mit Maxi Kraft`s Barcelo OLD - Dorothee Schneider. (Foto: Stefan Lafrentz)
Gewann 2024 das Finale des NÜRNBERGER BURG-POKAL in Frankfurt mit Maxi Kraft`s Barcelo OLD - Dorothee Schneider. (Foto: Stefan Lafrentz)

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Finale NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 – Großes kündigt sich an!

Finale NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 - Großes kündigt sich an!

(Frankfurt a.M./ Nürnberg)  Zum Sport gehören Spekulationen und hohe Erwartungen fast schon natürlich mit dazu, unabhängig von der Disziplin. Da macht die Dressur keine Ausnahme und das anstehende Finale um den NÜRNBERGER Burg-Pokal ebensowenig. Allein ein Blick auf die Ergebnisse der 8 Qualifikationen macht deutlich, dass sich das Publikum auf einen sportlich wertvollen Jahrgang freuen kann. In der Erwartung vielleicht sogar das Prädikat „Besonders wertvoll“. Zeigen wird sich dies im Viereck der Frankfurter Festhalle, deren weihnachtliche Atmosphäre gerade junge Pferde beeindrucken kann.

 

Der Blick zurück zeigt zudem, dass Paare, die im Finale ihr Potential zeigten, auch später auf größerer Bühne und im internationalen Maßstab brillieren konnten. Der Blick nach vorne richtet sich auf die erste Prüfung zum Turnierauftakt, wenn sich die 12 Paare mit den Gegebenheiten der Festhalle vertraut machen.

 

Spannung in mehrfacher Hinsicht

Es sind allerdings nicht die Erwartungen allein, die den Reiz der Serie ausmachen. Wenn kurz vor Weihnachten das 34. Finale ansteht, bietet dieses auch Außergewöhnliches in anderer Form: Dorothee Schneider, mit Maxi Kraft’s Barcelo OLD im vergangenen Finale siegreich, bestreitet ihr 18. Finale, damit baut sie ihren eindrucksvollen Rekord weiter aus. Beeindruckender wird diese Zahl, wenn man berücksichtigt, dass die Reitmeisterin ihr erstes Finale im Jahr 2002 bestritt. Ihren 2025er Partner Voller Emotionen NRW hatte sie zum Turnier in Guxhagen erst 5 Wochen bei sich, da stellt sich die Frage, welche Entwicklung das Paar bis Dezember nehmen wird. Mit einem Finalsieg, der ihr Vierter wäre, zöge sie zudem mit Rekordgewinnerin Isabell Werth gleich.

 

Erstmals gibt es auch ein „Famiilienduell“ zu bestaunen, sofern man dies so bezeichnen darf: Mit Ingrid Klimke und Greta Busacker stellen Mutter und Tochter Pferde vor, die sie im Saisonverlauf erfolgreich präsentierten. Während Mutter Ingrid der zweite Platz mit Diafys OLD in Balve reichte, legte Tochter Greta mit der For Dance-Tochter Frieda NRW in der letzten Ausscheidung in Guxhagen-Dörnhagen mit 76,610% die Saisonbestmarke vor. Bestätigen alle Paare ihre Vorleistung auch im Finale, wäre es das erste Mal, dass das komplette Starterfeld jenseits der 70-Prozent-Marke läge. Große Erwartungen also.

 

Finals auch für den Nachwuchs

Das Engagement der NÜRNBERGER im Pferdesport ist umfassend und erleben kann dies das Publikum in der hessischen Metropole. Am Donnerstag messen sich die Teilnehmer im NÜRNBERGER Burg-Pokal der Hessischen Junioren und küren nach 5 Qualifikationen im Vorfeld ihren Sieger.

 

Im Führzügelwettbewerb trifft der jüngste Nachwuchs aufeinander. Startberechtigt sind jeweils die beiden besten Paare der acht Qualifikationen, die bundesweit ausgetragen wurden. Eine ganz große Herausforderung für die Kleinen, wenn sie im Sattel ihrer Ponys in der vielleicht ausverkauften Festhalle zeigen, was in Ihnen steckt. Zur Belohnung werden die vier Besten am Samstag in der dann bestimmt vollbesetzten Halle ihr Bestes geben.

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Siegerpaar 2024 im Finale des Nürnberger Burg-Pokals waren Maxi Kraft`s Barcelo von Bon Coeur und Reitmeisterin Dorothee Schneider. (Foto: Stefan Lafrentz)
Siegerpaar 2024 im Finale des Nürnberger Burg-Pokals waren Maxi Kraft`s Barcelo von Bon Coeur und Reitmeisterin Dorothee Schneider. (Foto: Stefan Lafrentz)

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Hengststation Maas J. Hell wird Trainingsmittelpunkt für indonesischen Kader – Willkommen – Selamat datang

Hengststation Maas J. Hell wird Trainingsmittelpunkt für indonesischen Kader - Willkommen - Selamat datang

(Klein Offenseth-Sparrieshoop) Training, Turniere, Ausbildung und internationale Ziele – das ist die Perspektive für indonesische Spring- und Vielseitigkeitsreiter nebst ihren Pferden, die ab November die Regenzeit Indonesiens gegen ein Trainingsprogramm im norddeutschen Herbst und Winter eintauschen und auf der Hengststation Maas J. Hell ihr Trainings- und Ausbildungsquartier beziehen werden. Ziel ist die Vorbereitung auf die SEA Games in Thailand.

 

Die Station ist gleichzeitig ein modernes, großzügiges Veranstaltungszentrum vor den Toren Hamburgs. Dass diese Anlage Stützpunkt für die Spring- und Vielseitigkeitsreiter wird, ist das Ergebnis einer sorgfältigen Suche durch den Leiter des Trainingsprogramms, Mario Miguel Silva. Der portugiesische Dressurreiter und -ausbilder, seit über 20 Jahren in Jakarta/ Indonesien zuhause, hat sich “europaweit umgesehen und umgehört“, wie er sagt. Der erste Besuch im August von Mario Miguel Silva und den Kaderreitern zum Ausprobieren der Plätze und Besichtigung der Anlage ließ die Pläne weiter reifen, auf der renommierten Station wurde ein Stalltrakt für die Gäste frei gemacht und Wohnraum für 12 Reiter hergerichtet.

 

Deutsches Know-How für Indonesien

Die Station mit all ihren Einrichtungen sei hervorragend geeignet, um in Ruhe und gezielt mit den Kaderreitern zu arbeiten und den Erfahrungsschatz auszubauen. Dafür holte Mario Miguel Silva prominente Unterstützung: Die international erfahrenen Springreiter und -trainer Hilmar Meyer und Tjark Nagel werden Training und Turniereinsätze der indonesischen Kaderreiter begleiten. Erstes größeres Ziel werden die SEA Games in Thailand sein, angestrebt werden außerdem die Asian Games 2026 in Japan. “Und langfristig geht es auch darum, ein Team für Olympische Spiele zu qualifizieren”, so der Teamleiter. Support kommt aus der indonesischen Regierung. Der 2024 gewählte Präsident Prabowo Subianto pflegt eine lebenslange Begeisterung für den Pferdesport und will das gesellschaftliche und wirtschaftliche Potential des Reitsports weiterentwickeln.

 

Reaktion aus der Politik

Die Nachricht vom Engagement erreichte auch die Landespolitik in Schleswig-Holstein. Heiner Rickers (CDU), MdL und Vorsitzender des Umwelt- und Agrarausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages wertet die Entscheidung für den Standort als gutes Signal. “Das ist ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit und Qualität, die wir hier in Schleswig-Holstein im Bereich Pferdezucht und -sport bieten”, so Heiner Rickers, “alles, was diesen guten Ruf auch international unterstreicht, ist zu begrüßen. Der Ausspruch Holsteiner kennen keine Grenzen ist ja alles andere als ein Zufall.“

 

Beifall auch aus Hamburg

Auch der Landesverband der Reit- und Fahrvereine Hamburg e.V. zu deren Mitgliedern der auf der Hengststation Maas J. Hell beheimatete Reitverein „Equestrian Sport-Club“ gehört, ist davon überzeugt, dass das Trainingszentrum in Klein Offenseth hervorragende Bedingungen dafür bietet, Pferde und ReiterInnen zu trainieren und auf die Teilnahme an Championaten vorzubereiten. Geschäftsführer Kai Haase: “Trainings- und Bewegungsflächen des Trainingszentrum entsprechen den neuesten Erkenntnissen der Trainingslehre und des Tierwohls. Mit der Anbindung an die Autobahn A 23 bietet das Trainingszentrum darüber hinaus im Hinblick auf die Infrastruktur beste Voraussetzungen, andere Turnierplätze im Bereich Schleswig-Holstein, Hamburg oder in anderen Bundesländern problemlos zu erreichen.

 

Bereits seit vielen Jahren besteht eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Eigner der Hengststation Maas J. Hell und dem Landesverband der Reit- und Fahrvereine Hamburg e.V.. So finden regelmäßig Turniere, Sichtungen, pferdesportliche Lehrgänge und Fortbildungen mit namhaften Ausbildern und Turnierrichtern von internationalem Rang statt und finden uneingeschränkt Lob und Anerkennung von Fachleuten der Pferdesport-Szene.”

Die Inhaber der Station, Herbert Ulonska und Tochter Jasmin Ulonska-Weiss, freuen sich auf die Gäste aus Indonesien, unterstützen die Ziele der Reiter vollständig und begleiten alle Bereiche. Dabei geht es auch um Turnierstarts für die Kaderreiter, sowohl regional als auch europaweit. Beim CSI Neustadt-Dosse in Berlin-Brandenburg vom 7. – 11 Januar 2026, das Herbert Ulonska selbst vor 24 Jahren begründet hat, wird Indonesiens Kader auf jeden Fall eingeladen, weitere Starts im internationalen Bereich werden mit den Trainern koordiniert.

Maas J. Hell Stallion Station to Become Training Center for Indonesian Squad - Welcome - Selamat datang

(Germany/ Klein Offenseth-Sparrieshoop) Training, competitions, education, and international goals – that’s the prospect for Indonesian show jumping and eventing riders and their horses, who, starting in November, will trade Indonesia’s rainy season for a training program in the northern German fall and winter and move into their training and education quarters at the Maas J. Hell Stallion Station. The goal is to prepare for the SEA Games in Thailand.

The station is also a well-known, modern, spacious event center just outside Hamburg. The fact that this facility will become a base for show jumping and eventing riders is the result of a careful search by the head of the training program, Mario Miguel Silva. The Portuguese dressage rider and trainer, who has lived in Jakarta, Indonesia, for over 20 years, „searched and asked around throughout Europe,“ as he puts it.  The first visit in August by Mario Miguel Silva and squad riders, who tried out the arenas and some of the horses, further developed the plans. A stable wing at the renowned station was made available for guests, and living space for 12 riders was prepared.

Know-How und experience for Indonesia

The station, with all its facilities, is ideally suited to working calmly and purposefully with the squad riders and expanding their wealth of experience. Silva enlisted prominent support for this: The internationally experienced show jumpers and trainers Hilmar Meyerl and Tjark Nagel will accompany the Indonesian squad riders during training and competitions. The first major goal will be the SEA Games in Thailand, with the 2026 Asian Games in Japan also being targeted. „And in the long term, it’s also about qualifying a team for the Olympic Games,“ said the team leader. Support comes from the Indonesian government. President Prabowo Subianto, elected in 2024, has a lifelong passion for equestrian sports and wants to further develop the social and economic potential of equestrian sports.

Reaction from politics

News of the commitment also reached state politicians in Schleswig-Holstein. Heiner Rickers (CDU), member of the state parliament and chairman of the Environment and Agriculture Committee of the Schleswig-Holstein State Parliament, considers the decision to locate the site a positive signal. „This is a testament to the performance and quality we offer here in Schleswig-Holstein in the field of horse breeding and sport,“ said Heiner Rickers. „Anything that underscores this good reputation internationally is to be welcomed. The saying „Holsteiners know no borders“ is anything but a coincidence.“

The station’s owners, Herbert Ulonska and his daughter Jasmin Ulonska-Weiss, are looking forward to welcoming guests from Indonesia and fully support their goals, providing guidance in all areas. This also includes competition starts for the squad riders both regionally and across Europe. Northern Germany is world-famous for the quality of its horse breeding and sports. The Indonesian squad will definitely be invited to the well-known international CSI Neustadt-Dosse in Berlin-Brandenburg from January 7-11, 2026, which Herbert Ulonska himself founded 24 years ago and which is a meeting-point for politicians and people from Berlin and Brandenburg as well. Further international competitions are being coordinated with the trainers.

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Mario Miguel Silva (2.v.li.) und Reiter des Spring-Kaders haben sich bereits im August die Station Maas J. Hell angesehen und den Betrieb als Trainingsquartier auserkoren. (Foto: doVale)
Mario Miguel Silva (2.v.li.) und Reiter des Spring-Kaders haben sich bereits im August die Station Maas J. Hell angesehen und den Betrieb als Trainingsquartier auserkoren. (Foto: doVale)
Die Hengststation Maas J. Hell in Schleswig-Holstein zählt zu den modernsten Betrieben und soll Trainingsquartier des indonesischen Reitsport-Kaders sein. (Foto: Stefan Lafrentz)
Die Hengststation Maas J. Hell in Schleswig-Holstein zählt zu den modernsten Betrieben und soll Trainingsquartier des indonesischen Reitsport-Kaders sein. (Foto: Stefan Lafrentz)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Erfolgreiche Mehrfachqualifikationen in Guxhagen-Dörnhagen

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Erfolgreiche Mehrfachqualifikationen in Guxhagen-Dörnhagen

(Guxhagen-Dörnhagen) Fee Bornschier, Greta Busacker, Dorothee Schneider, Sarah Schöppner und Charlotte Louise Schantz. Das sind die Namen der Qualifizierten in den Prüfungen der NÜRNBERGER Versicherung beim Jubiläumsturnier in Guxhagen-Dörnhagen. Sie alle sicherten sich ihren Startplatz für die Finals in der Frankfurter Festhalle. Dort gibt es kurz vor Weihnachten eine Wiederholung des Guxhagen-Dörnhagener Dreiklangs bestehend aus den Wettbewerben des NÜRNBERGER Burg-Pokals, dann allerdings mit Finalcharakter.

 

Den Auftakt der Qualifikationen machten am Sonntagvormittag die Aktiven im NÜRNBERGER BURG-POKAL der Hessischen Junioren. Mit ihrem Sieg bei der letzten der fünf Ausscheidungen holte Fee Bornschier mit ihrer erst sechsjährigen Stute nicht nur ihre erste goldene Schleife in der Prüfungsreihe, sondern erreichte auch die höchste Punktzahl aller diesjährigen Teilnehmer. Im Serienfinale starten die neun Paare, die in den Qualifikationen die meisten Punkte einsammeln konnten.

 

Greta Busacker und Frieda überragen im Burg-Pokal

In zwei Jahren von Klasse A bis ins Burg-Pokal-Finale in Frankfurt. Dies ist der Weg von Greta Busacker und ihrer achtjährigen Stute Frieda NRW. In der laufenden Saison starteten die Beiden erstmals in Balve, Teilnahmen in Elmlohe und Görlitz folgten. Dabei verbesserte sich das Paar kontinuierlich und beendet die Qualifikationssaison mit der Jahreshöchstnote von 76,610%. Zugleich bekamen sie den Stilpreis zuerkannt, und dies bereits zum dritten Mal.

 

Die For Dance-Tochter legte von der Vorqualifikation am Freitag, in der sie mit 73,927% siegreich war, noch eine kräftige Schippe drauf und legten deutlich zu. Exakt 73,927% erreichten auch Dorothee Schneider und ihr achtjähriger Wallach Voller Emotionen NRW in der Finalqualifikation. Dies reichte nicht nur für die silberne Schleife, sondern auch für den letzten Finalplatz, den sie als vierbeste Zweitplatzierte der Saison erhält. Eine Prüfung mit im doppelten Sinn vollen Emotionen für Dorothee Schneider, die den Westfalen erst seit fünf Wochen kennt und als Schwangerschaftsvertretung übernommen hat. Auch das ein bemerkenswertes Ergebnis für die profilierte Ausbilderin, die bereits zum 23. Mal ein Pferd für das Finale qualifiziert hat.

 

Kinder begeistern im Führzügelwettbewerb

Glänzende Kinderaugen gab es beim heimlichen Höhepunkt des Turnierwochenendes, dem Führzügelwettbewerb der Jüngsten. Insgesamt vier Abteilungen machten es den Richtern nicht leicht, die beiden besten Paare herauszufiltern, denn nur diese werden in der Festhalle ihr Können zeigen dürfen. Nach Frankfurt getragen wurden Sarah Schöppner  von Jay Jay’s Shadow, die mit 16,90 Punkten benotet wurden und Charlotte Louise Schantz von Nugget, die 16,70 Punkte erhielten. Erfahrung zahlte sich dabei aus, denn beide Ponys sind Jahrgang 2005.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

Thomas Schulze und Bon Courage mit 74,341%

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

Greta Busacker und Frieda NRW mit 76,610%

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

 

Ranking der prozentbesten Zweitplatzierten (Stand 10/2025)

1. Kira Laura Soddemann und Borghese MT 75,244%

2. Borja Carrascosa und Manolo FRH 74,171%

3. Ingrid Klimke und Diafys OLD 74,000%

4. Dorothee Schneider und Voller Emotionen NRW 73,927%

5 Juliane Brunkhorst und Bayside AK 73,195%

6. Greta Busacker und Frieda NRW 72,366%

7. Dorothee Schneider und Segantini FRH 71,634%

8. Bianca Nowag-Aulenbrock und Vaida-Girl OLD 71,097%

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Mit Frieda Gold NRW direkt ins NÜRNBERGER BURG-POKAL-Finale - Greta Busacker und die acht Jahre alte Stute gewannen die Finalqualifikation in Guxhagen-Dörnhagen. (Foto: Thomas Hellmann)
Mit Frieda Gold NRW direkt ins NÜRNBERGER BURG-POKAL-Finale - Greta Busacker und die acht Jahre alte Stute gewannen die Finalqualifikation in Guxhagen-Dörnhagen. (Foto: Thomas Hellmann)
Kennen sich erst seit fünf Wochen und wurden auf Anhieb Zweite - Dorothee Schneider und Voller Emotionen NRW. (Foto: Thomas Hellmann)
Kennen sich erst seit fünf Wochen und wurden auf Anhieb Zweite - Dorothee Schneider und Voller Emotionen NRW. (Foto: Thomas Hellmann)
Nicht geträumt: Der Führzügelwettbewerb der NÜRNBERGER bringt Sarah Schöppner/ Jay Jay`s Shadow und Charlotte Louise Schantz/ Nugget im Dezember nach Frankfurt ins Finale. (Foto: Thomas Hellmann)
Nicht geträumt: Der Führzügelwettbewerb der NÜRNBERGER bringt Sarah Schöppner/ Jay Jay`s Shadow und Charlotte Louise Schantz/ Nugget im Dezember nach Frankfurt ins Finale. (Foto: Thomas Hellmann)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Premiere in Guxhagen-Dörnhagen mit hohem Spannungsfaktor

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Premiere in Guxhagen-Dörnhagen mit hohem Spannungsfaktor

(Nürnberg/ Guxhagen-Dörnhagen)  1992 war das Auftaktjahr des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nach mehr als 440 Qualifikationen findet die Turnierserie den Weg nach Guxhagen-Dörnhagen. Erstmals ist das Turnier im Nordhessischen Gastgeber einer Finalqualifikation für den NÜRNBERGER Burg-Pokal und kann mit einigen spannenden Elemente glänzen: Zum einen ist es die letzte Möglichkeit, sich über einen Sieg direkt für das Finale in der Frankfurter Festhalle zu qualifizieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, über ein starkes Ergebnis einer der vier punktbesten Zweitplazierten zu werden und über diesen Weg einen Startplatz zu bekommen. Hier liegt Marke, die es zu übertreffen gilt, bei 73,195%. Und zum Dritten findet die Veranstaltung in einer Halle statt und bietet somit die Chance einer echten Generalprobe für die Festhalle. Zum runden Geburtstag des Turniers also allerbeste Voraussetzungen, die Veranstaltung findet heuer zum 30. Mal statt.

 

Letzte Chance für Frankfurt

Aktuell stehen 34 aktive mit 39 Pferden auf der Nennungsliste, dabei sind zahlreiche Hochkaräter und erfahrene Burg-Pokal-Spezialisten. Schaffen können es maximal zwei Paare, damit ist eine spannende Prüfung praktisch garantiert. So geht es für die Finalsiegerin von 2024, Dorothee Schneider, ebenso um den Startplatz wie für Thomas Wagner, der zum neunten Mal ein Pferd qualifizieren will. Greta Busacker, aktuell die Fünftplatzierte bei den Punktbesten könnte mit einer erfolgreichen Prüfung für ein Novum in der 34-jährigen Geschichte der Serie sorgen: Schafft sie es ins Finale, wäre dies das erste Mal, dass Mutter und Tochter sich dort messen. Mutter Ingrid Klimke hat bereits einen Platz sicher, Tochter Greta könnte in Guxhagen nachziehen und für ein weiteres Kapitel in der Burg-Pokal-Historie sorgen.

 

Weitere ambitionierte Reiterinnen und Reiter können sich ebenfalls gute Chancen ausrechnen. So bringen Carola Koppelmann und Isabel Freese die Erfahrung von jeweils zwei Burg-Pokal-Finalerfolgen mit nach Nordhessen. Aus der Ferne wird Juliane Brunkhorst das Geschehen der NÜRNBERGER-Prüfung verfolgen. Ihre 73,195% reichen aktuell für die Teilnahme in Frankfurt, Mitte Oktober könnte sich dies ändern, wenn am Turniersonntag (12.10.2025) die 12 Paare der Qualifikation ins Viereck einreiten.

 

Qualifikationsmöglichkeiten auch für den Nachwuchs

Im Fokus stehen am Wochenende allerdings nicht nur die Großen – Guxhagen-Dörnhagen ist zugleich für die Kinder im NÜRNBERGER Führzügelwettbewerb und die Jugendlichen im NÜRNBERGER Burg-Pokal der hessischen Junioren die Möglichkeit, ein Finalticket zu sichern.

 

Bei den Kindern werden die beiden Wertnotenbesten in der Festhalle starten können. Bei den Jugendlichen ist es etwas komplizierter: Hier gibt es noch eine Menge Punkte zu sammeln, um sich als eines der neun besten Paare aus fünf Qualifikationen für das Finale in Frankfurt zu qualifizieren.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

Thomas Schulze und Bon Courage mit 74,341%

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

 

Ranking der prozentbesten Zweitplatzierten (Stand 21.09.2025)

1. Kira Laura Soddemann und Borghese MT 75,244%

2. Borja Carrascosa und Manolo FRH 74,171%

3. Ingrid Klimke und Diafys OLD 74,000%

4. Juliane Brunkhorst und Bayside AK 73,195%

5. Greta Busacker und Frieda NRW 72,366%

6. Dorothee Schneider und Segantini FRH 71,634%

7. Bianca Nowag-Aulenbrock und Vaida-Girl OLD 71,097%

OPTIK + DOKUMENTE

Das Ziel ist die Frankfurter Festhalle: in Guxhagen-Dörnhagen wird erstmals eine Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL ausgetragen. (Foto: Lukasz Kowalski)
Das Ziel ist die Frankfurter Festhalle: in Guxhagen-Dörnhagen wird erstmals eine Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL ausgetragen. (Foto: Lukasz Kowalski)
Mannschafts-Olympiasiegerin Heike Kemmer (re.) kommentiert die Ritte in Guxhagen-Dörnhagen, unterstützt von Moderatorin Kim Kreling. (Foto: Brit Placzek)
Mannschafts-Olympiasiegerin Heike Kemmer (re.) kommentiert die Ritte in Guxhagen-Dörnhagen, unterstützt von Moderatorin Kim Kreling. (Foto: Brit Placzek)

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All Nations Cup in Aachen – arabische Schönheiten, Spring-, Dressur- und Westernsport

All Nations Cup in Aachen - arabische Schönheiten, Spring-, Dressur- und Westernsport

(Aachen) Zucht-Entscheidungen, Sport, Schaubilder mit arabischen Pferden unter dem Sattel,  Internationale Gäste und das alles in der Aachener Soers. Der 41. All Nations Cup und das ANC-Turnier sind in vollem Gange und die ersten Entscheidungen sind bereits gefallen. Während in der Albert-Vahle-Halle die älteren Stuten und Hengste paradierten, ging es im Dressurstadion um Spring- und Dressursport in insgesamt sechs Prüfungen. Am Sonntag ist Finalzeit: Dann fällt beim All Nations Cup die Entscheidung, welche Hengste und Stuten in verschiedenen Altersklassen das internationale Championat als Sieger/in verlassen…

 

Von Disziplin-Wechseln und Einsteigerprüfungen…

Und die bewegten sich am Samstag von Kl. E bis L – soll heißen, es gab Leistungsprüfungen für Einsteiger, für all jene, die noch keine Trainerkarriere mit ihren arabischen Pferden absolviert haben oder die einfach mal die Disziplin wechseln wollten – vom Dressurviereck in den Parcours oder umgekehrt. Camar Gabun etwa, der aus einer “piekfeinen” arabischen Mutterlinie stammt, dressurmäßig bis zur Kl. S ausgebildet ist und am Samstag seiner Reiterin Isa Lindemann-Treptau den Sieg in einer Stilspringprüfung Kl. A* beschert hat. Am Sonntag geht es dann in die S-Dressur. Abwechslung tut offenbar “irgendwie” gut.

 

Auch Lindemann-Treptaus Anglo-Araber Camar Varys von Gabun-Bonaparte N AA hinterließ Eindruck. Sowohl im Springen, als auch in der Dressur zuhause ist Diether von Ludwigsburg AA – der 15 Jahre alte Hengst trägt seinen Reiter, Pferdewirtschaftsmeister Eike Seehrich vom Heidkatenhof Aukrug verlässlich durch Spring- und Dressurprüfungen, gewann mit ihm die Stilspringprüfung Kl. A**. Auf dem Heidkatenhof sind zwei Anglo-Araber im Zuchteinsatz, die sportliche Nutzung ist Teil der Selektion und Überprüfung der Hengste. Gesundheit, Charakter und Menschenbezogenheit sind dabei u.a. Hauptkriterien.

 

Mehr als unglaublich schön – Arabische Pferde unter dem Sattel

Zwischendurch sorgten die gerittenen Araber in der Albert-Vahle-Halle für Abwechslung im Schauprogramm. Ganz gleich ob Western-Aufgaben oder auch dressurmäßige Aufgaben – die Aufmerksamkeit und Leistungsbereitschaft der Pferde ist schon sprichwörtlich und sorgt für stetigen Gesprächsstoff. Ein ganz eigenes Highlight war dabei Stefanie Seebauer mit dem Vollblut-Araber WM Safi.

 

Der bildschöne Schimmelhengst ist ein Dressurpferd, aber auch in der Working Equitation erfolgreich und stammt aus der berühmten Zucht des Haupt- und Landgestüts Marbach. Neben seiner unübersehbaren Präsenz verblüfft der Hengst auch mit der spielerischen Leichtigkeit, mit der er Aufgaben löst.

 

Ansehnlich: die Top-Bilder des VZAP-Fotowettbewerbs

Mehr als nur einen Blick wert sind die Bilder des Fotowettbewerbs 2025 des VZAP. “Arabische Pferde unter sich” war das Thema für Hobby-Fotografen/ Fotografinnen. Was folgte war eine Flut von Bildern, die der Jury einiges “Kopfzerbrechen” bereitet hat – eben die Qual der Wahl. Drei Siegerbilder wurden schlussendlich gekürt und die sind am Stand des VZAP in Aachen auch ausgestellt.

OPTIK + DOKUMENTE

Eines der Siegerfotos - Arlette Studer lichtete ihre Vollblut-Araberstute AS Ibraz zwischen ihren anderen Stuten ab. (Foto: Studer)
Eines der Siegerfotos - Arlette Studer lichtete ihre Vollblut-Araberstute AS Ibraz zwischen ihren anderen Stuten ab. (Foto: Studer)
Angerichtet - am Sonntag werden in Aachen die Championatstrophäen beim All Nations Cup vergeben. (Foto: VZAP)
Angerichtet - am Sonntag werden in Aachen die Championatstrophäen beim All Nations Cup vergeben. (Foto: VZAP)

WM Safi – Stefanie Seebauer – Riding Aachen 2025

https://youtu.be/D2dWpdokUMk?si=2btxXw9KLMYqaq1_

VIDEO: VZAP

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Thomas Schulze und Bon Courage holen sich die goldene Schleife

Thomas Schulze und Bon Courage holen sich die goldene Schleife

(Nürnberg/ Kranichstein) Von Vier auf Eins, das ist der Erfolgsweg von Thomas Schulze und seinem neunjährigen Hannoveraner Bon Courage. Mit 72,537% wurden die beiden in der Qualifikation zur Finalqualifikation am Samstag Vierte. Am gestrigen Sonntag zeigten sich der Reiter und sein Hengst verbessert und siegten mit starken 74,341%. Zweiter wurde Borja Carrascosa, der mit Manolo FRH auf 74,171% kam. Tags zuvor hatte der Spanier noch den Sieg davongetragen. Dritte wurden Bianca Nowag-Aulenbrock und ihre Stute Vaida-Girl OLD, die mit 73,171% bewertet wurden und zusätzlich den uvex-Stilpreis erhielten.

 

Premiere für Thomas Schulze

Der für den RUFV Georgsmarienhütte startende Schulze hat mit seinem Erfolg beim Herbstmeeting in Darmstadt-Kranichstein das vorletzte sichere Ticket für das Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokals geholt. Acht der zwölf Startplätze gehören den Gewinnern der Qualifikationen, vier weitere Plätze gehen an die punktbesten Zweitplatzierten. So wird sich auch Borja Carrascosa dank seiner guten Wertung auf das Finale vorbereiten können, seine Leistung vom Sonntag reicht aus, zu den stärksten Zweiten zu gehören.

Hart umkämpft waren die beiden Prüfungen des Burg-Pokals. Am Samstag starteten 31 Paare in der Vorqualifikation und knapp 70% waren nötig, um auch in der „richtigen“ Qualifikation am Sonntagnachmittag im Viereck anzutreten.

 

Dort ließ Thomas Schulze dann nichts mehr anbrennen. Als viertes Paar gingen die beiden ins Viereck und dort zeigte der Morricone i-Donnerhall-Nachkomme eine tadellose Vorstellung. Die beiden setzen eine Marke, die im weiteren Verlauf der Prüfung nicht mehr erreicht wurde. Damit war der erste Finalstart für Thomas Schulze sicher, der größte Erfolg für den Reiter seit dem Bronzeplatz bei der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde 2023.

 

Rückkehr nach Hessen im Dezember

Kurz vor den Weihnachtstagen wird Thomas Schulze erneut den Weg nach Hessen antreten; dann steht das 34. Finale der renommierten Serie an. In der Finanzmetropole Frankfurt wird traditionell der Höhepunkt der Serie ausgetragen. Dort treffen sich dann nicht nur zwölf der talentiertesten jungen Dressurpferde, sondern auch die stärksten Teilnehmer des NÜRNBERGER-Führzügelwettbewerbs. Jeweils die beiden Punktbesten einer Qualifikationsstation erhalten die Möglichkeit, die faszinierende Atmosphäre der weihnachtlich geschmückten Festhalle zu genießen und dort auf ganz großer Bühne zu reiten.

 

Letzte Chance Mitte Oktober in Guxhagen-Dörnhagen

Zum Abschluss der diesjährigen Qualifikationen steht das Turnier in Guxhagen-Dörnhagen auf dem Programm. Die Veranstaltung in Nordhessen ist erstmals Ausrichter einer Qualifikation für den Burg-Pokal und bereits heute kann man davon ausgehen, dass das Feld stark besetzt sein wird, ist es doch die finale Möglichkeit, sich noch einen Platz für die Festhalle zu sichern.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

Thomas Schulze und Bon Courage mit 74,341%

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

 

Ranking der prozentbesten Zweitplatzierten (Stand 21.09.2025)

Kira Laura Soddemann und Borghese MT 75,244%

Borja Carrascosa und Manolo FRH 74,171%

Ingrid Klimke und Diafys OLD 74,000%

Juliane Brunkhorst und Bayside AK 73,195%

Greta Busacker und Frieda NRW 72,366%

Dorothee Schneider und Segantini FRH 71,634%

Bianca Nowag-Aulenbrock und Vaida-Girl OLD 71,097%

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Thomas Schulze und Bon Courage haben in Kranichstein die vorletzte Etappe zum Finale gewonnen. (Foto: Rainer Dill)
Thomas Schulze und Bon Courage haben in Kranichstein die vorletzte Etappe zum Finale gewonnen. (Foto: Rainer Dill)
Platz zwei für Borja Carasscosa und Manolo FRH in Kranichstein. (Foto: Rainer Dill)
Platz zwei für Borja Carasscosa und Manolo FRH in Kranichstein. (Foto: Rainer Dill)

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NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 – Auftakt zum hessischen Endspurt in Darmstadt

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025 - Auftakt zum hessischen Endspurt in Darmstadt

Die Sommerpause im Burg-Pokal ist vorbei. Kurz vor Beginn des kalendarischen Herbstes treffen sich viele der besten jungen Dressurpferde Deutschlands in Darmstadt-Kranichstein. Beim diesjährigen Herbstmeeting steht die siebte Station des diesjährigen Qualifikationszyklus an und zumindest ein weiteres Starterpaar für das Finale wird am Sonntag feststehen.

 

Darmstadt vor Augen, Frankfurt im Blick

Wie begehrt dieser Platz ist, zeigt allein der Blick auf die Nennungsübersicht: Dort sind die Namen von 38 Reiterinnen und Reitern verzeichnet, die 42 Pferde mitbringen. Doch nicht nur quantitativ hat das Feld Einiges zu bieten, zahlreiche Namen stehen für hohe und höchste Qualität im Viereck. Am klangvollsten dabei sicher der Name von Dorothee Schneider. In ihrer sportlichen Vita stehen zwei olympische Goldmedaillen, aber auch drei Finalsiege im NÜRNBERGER Burg-Pokal. Zuletzt gewann die Reitmeisterin im Dezember 2024 mit dem Oldenburger Hengst Maxi Kraft’s Barcelo OLD. In der laufenden Saison hat es noch nicht mit einem Qualifikationssieg im Burg-Pokal gereicht, zuletzt wurde sie in Görlitz Dritte. Ebenfalls in Görlitz und noch einen Rang besser platziert war Greta Busacker. Die junge Reiterin aus Münster hat in dieser Saison bereits zweimal den Stilpreis bei einer Qualifikation gewonnen und würde diesen Erfolgen gerne eine goldene Schleife folgen lassen.

Mit der U21-Europameisterin Lucie-Anouk Baumgürtel ist ein weiterer starker Youngster am Start, Bianca Nowag-Aulenbrock zeigte ihre Klasse kürzlich beim Turnier der Sieger in Münster, und Lokalmatador Thomas Wagner strebt seine achte Finalteilnahme an.

 

NÜRNBERGER-Entscheidungen fallen komplett am Sonntag

Wer sich am Ende durchsetzt, wird am letzten Turniertag entschieden, wenn die 12 Paare der Finalqualifikation ins Viereck gehen. Ebenfalls am Sonntag fällt die Entscheidung, welche beiden Paare im Führzügelwettbewerb die beste Wertung erhalten und damit ebenfalls ein Ticket für das Finale in der Frankfurter Festhalle lösen werden.

Nach der Qualifikation von Darmstadt bleibt der Burg-Pokal in Hessen, denn die letzte Qualifikation findet im Norden des Bundeslands, in Guxhagen-Dörnhagen statt. Mitte Oktober stehen dann sämtliche Starter für das Finale fest, das traditionell kurz vor Weihnachten in der Bankenstadt Frankfurt ausgetragen wird.

 

Aktivitäten rund um die Aktion Vielfalt Pferd

In dieser Initiative sind in der laufenden Woche bundesweit mehr als 600 Aktionen geplant, die sich dafür einsetzen, den Stellenwert des Pferdes in der Gesellschaft zu erhöhen und stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. Neben dem Veranstalter des Herbstmeetings beteiligt sich auch die NÜRNBERGER Versicherung an der Aktion.

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2025: Bisherige Sieger und weitere Standorte

1. Qualifikation: 23. bis 27. April, Hagen a.T.W. – Horses & Dreams

Charlott-Maria Schürmann auf Life Time FRH mit 75,805 Prozent

2. Qualifikation: 1. bis 6. Mai, Mannheim – Mannheimer Maimarktturnier

Jessica Süß auf Dynoro mit 71,488 Prozent

3. Qualifikation: 29. Mai bis 1. Juni, München – Pferd International

Laura Strobel auf Alvarinho GV mit 74,585 Prozent

4. Qualifikation: 12. bis 15. Juni, Balve – Longines Balve Optimum

Leonie Richter auf Be Sure FRH mit 74,415%

5. Qualifikation: 31. Juli bis 3. August, Elmlohe – Elmloher Reitertage

Hannah Laser auf Rod Laver FRH mit 74,805%

6. Qualifikation: 14. bis 17. August, Görlitz – Dressurturnier Rosenhof Görlitz

Beatrice Hoffrogge auf Zuperman OLD mit 73,878%

7. Qualifikation: 18. bis 21. September, Darmstadt-Kranichstein – Kranichsteiner Herbstmeeting

8. Qualifikation: 09. bis 12. Oktober, Guxhagen-Dörnhagen – Nationales Hallenreitturnier

FINALE: 17. bis 21. Dezember, Frankfurt/Main – Internationales Festhallen Reitturnier

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Victoria Nielsen und Prinzessin Paula holten sich 2024 in Darmstadt-Kranichstein das Finalticket für den Nürnberger Burg-Pokal. (Foto: Rainer Dill)
Victoria Nielsen und Prinzessin Paula holten sich 2024 in Darmstadt-Kranichstein das Finalticket für den Nürnberger Burg-Pokal. (Foto: Rainer Dill)

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